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Lebendiges JAG

mens sana in corpore sano

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler des JAG durch Klausuren, Hausaufgaben und Unterricht bis kurz vor die heiß ersehnten Sommerferien gekämpft hatten, wurde es Zeit, dem Kopf etwas Ruhe zu gönnen und sich in verschiedenen Sportarten zu messen und den Körper  zu trainieren. Der zweite Sporttag im Schuljahr 2016/17 begann trotz einiger kleiner  Organisationsschwierigkeiten und den immer mit Regen drohenden schwarzen Wolken am Himmel fast pünktlich um 08.00 Uhr am Stöppel. Wie in jedem Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler wieder zwischen Wandern, Fahrrad fahren, Volleyball und Fußball spielen wählen, wo sich wieder viele auch jahrgangsstufenübergreifende Mannschaften bildeten. Auch das im letzten Jahr neu hinzugekommene Angebot Juggern gehörte wieder zum Programm und würde von vielen Schülerinnen und Schülern mit großer Begeisterung aufgenommen. Nach vielen spannenden Spielen und vier nervenaufreibenden Finalen standen die Sieger der Fußball- und Volleyballturniere in der Ober- und Unterstufe fest. Im Volleyball siegte in der Oberstufe das Team ,,An die Theke“ aus' der Jahrgangsstufe 11 und in der Unterstufe die Mannschaft ,,Das Team, dass mir persönlich am besten gefällt'' aus der Klasse 9. Beim Fußball kickten sich die Mannschaften ,,Champa'' aus der Stufe 10 und das Team ,,Wir gewinnen EH ''  aus Klasse 8 auf den ersten Platz. Auch für Verpflegung in Form von Kuchen war gesorgt .Die SV möchte allen freiwilligen Helfern, allen Kuchenspendern und allen Lehrern, die bei der Organisation, Durchführung und Beaufsichtigung des Sporttages geholfen haben, danken.

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Herzlich Willkommen allen neuen Schülerinnen und Schülern am JAG

Nun geht es bald los: Die Neuen 5er treffen sich am Mittwoch, den 30. August um 8:00 Uhr in der katholischen Kirche von Bad Berleburg. Im Anschluss daran gehen wir gemeinsam in die Aula des JAG, wo gegen 8:55 Uhr eine kleine Begrüßungsveranstaltung statt findet. Wer möchte, kann auch direkt dorthin kommen.
Die neuen Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase (Klasse 10) legen bitte,  falls noch nicht geschehen, ihr Zeugnis mit dem Q-Vermerk im Sektretariat vor und begeben sich dann in die Mensa für die ersten drei gemeinsamen Stunden mit der neuen Jahrgangsstufe. Unterrichtsschluss ist in der ersten Woche für alle um 12:50 Uhr.


Wir freuen uns auf alle neuen Mitschülerinnen und Mitschüler und wünschen herzlich einen unkomplizierten und guten Anfang der Schulzeit am JAG!

Gelungener Abschluss des Musikprojekts

30 Jugendliche vom Johannes-Althusius-Gymnasium haben sich beim Wettbewerb „Klasse musiziert!“ in Gelsenkirchen den kritischen Ohren der Fachjury gestellt und ihr Können gezeigt. Die Fahrt war die Abschlussveranstaltung für die Musikprojektschüler der 6. Klassen. Streicher- und Bläsergruppen aus ganz Nordrhein-Westfalen hatten sich bei dem Wettbewerb beworben. Bewertet wurden Intonation, Dynamik, Artikulation, Rhythmik, Klang, Interpretation, Gestaltung und Originalität der Aufführung. Die Streichergruppe des JAG wurde mit einem 3. Preis ausgezeichnet, die Bläsergruppe mit einem 2. Preis.

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61 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „Abitamine. Der Stoff kam aus dem Lehrerzimmer.“ und stellte heraus, dass das Gegenteil von Sucht nicht Nüchternheit, sondern Bindung sei. So habe man auf Verbindungen untereinander, mit den Eltern und auf Verbindungen der Schülerinnen und Schüler mit den Lerngegenständen wert gelegt und wünsche den Abiturientinnen und Abiturienten nun neue, starke Bindungen, die die nun Abgehenden im echten Leben tragen. Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann den Blick zurück auf den ersten Schultag: er hatte einen Schulranzen von vor 8 Jahren inklusive originaler Befüllung im Gepäck. Er überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Rat und Verwaltung und ließ der Abiturientia von der Festgemeinde noch einmal gebührend applaudieren.
Der Schulpflegschaftsvorsitzende Michael Albe-Nolting betonte die Verantwortung, die den Abiturientinnen und Abiturienten nun selbst zugesprochen sei. „Die nun vor Ihnen liegende Zeit wird wohl für die meisten zu den schönsten in ihrem Leben gehören“, führte er weiter aus.

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Von Eisleben nach Augsburg

Erndtebrück.  Wer sich spielerisch mit der Reformation beschäftigen will, ist im Luthergarten des evangelischen Kirchenkreises Wittgenstein genau richtig. Auf große und kleine Besucher wartet in der ehemaligen Erndtebrücker Hauptschule viel Interaktives. Neu ist das „Lutheropoly“.
Eigentlich sollte das Spiel ja auf dem Schulhof entstehen, doch obwohl Schülerinnen und Schüler der Klasse 9c vom Berleburger Johannes-Althusius-Gymnasium mit Kunstlehrerin Nina Hofmann und Religionslehrer Henning Debus eigens anreisten, um den ehemaligen Hauptschulhof dafür umzugestalten, machte ihnen das Wetter gleich mehrfach einen Strich durch die Rechnung. Nun gibt es das „Lutheropoly“ auf einem alten Schultisch im Eingangsbereich.
Mitspielende müssen mit einem großen Würfel und guten Antworten auf knifflige Fragen der Schülerinnen und Schüler versuchen, möglichst schnell von Eisleben nach Augsburg zu kommen. Die generellen Öffnungszeiten des Luthergartens sehen folgendermaßen aus: an den Samstagen, 8. und 15. Juli, ist die Ausstellung von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Bis zum letzten Samstag in der Reihe ist es außerdem möglich für alle Interessierten, Gruppenführungen zu vereinbaren.

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JAG bei der Preisverleihung im Bundeswettbewerb Latein in Münster

Herausragend vertreten war das JAG mit insgesamt drei Preisträgern bei den Preisverleihungen im Bundeswettbewerb Latein in Münster. Mit Jakob Reinhard, Annegret Biechele und Ricardo Bisanz machten sich insgesamt die drei erfolgreichsten Wettbewerbsteilnehmer der Fachschaft Latein des JAG auf den langen Weg zum Schillergymnasium in Münster, wo die landesweit besten Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde geehrt wurden.
Am Wettbewerbstag im Januar hatten sich die drei Vertreter des JAG ausgesprochen anspruchsvollen Herausforderungen stellen müssen, die über das schulisch Geforderte weit hinaus gingen. Dazu gehörten neben der obligatorischen Übersetzung eines lateinischen Textes ohne Hilfsmittel eine in der alten Sprache Latein besonders knifflige Hörverstehensaufgabe, das Verstehen eines italienischen Textes aus einem Reiseführer über Neapel nur mit Hilfe der eigenen Lateinkenntnisse und Fragen zur griechisch-römischen Antike.
In Münster durften die drei JAGler nun in Begleitung des betreuenden Fachlehrers Haberkorn den  verdienten Lohn für die Mühen einheimsen. Dieser bestand aus reichhaltigen Buchgeschenken, römischen Münzen, Geldpräsenten und besonders gestalteten Urkunden. Die feierliche Rahmenveranstaltung erwies sich als kurzweilig-unterhaltsam durch die Vorstellung von Schülerprojekten und durch zum Teil auf Latein gehaltene Laudationes / Lobesreden unter anderem von Fachvertretern der Bezirksregierung und des Schulministeriums in Düsseldorf.
Eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde so die Tatsache, dass die vermeintlich tote Sprache auch am JAG noch ziemlich quicklebendig ist.

Der Literaturkurs des JAG führt wieder auf!

Absurd, tiefsinnig, sinnenfreudig und höchst amüsant

„Es fährt ein Zug nach nirgendwo.“ Der von Thomas Anders in den 70er Jahren gesungene Schlager wäre für manche Figur des nun des aktuellen Theaterstücks eine ungeahnte Freude. Denn diese kommen nur bis zur Haltestelle, einem Ort, an dem sich alle treffen. Dort verstecken sich manche vor dominanten Ehefrauen, „arbeiten“ beim Verticken, Abzocken oder „ernten“ und die allermeisten suchen: die verschollene Lebenspartnerin, ferne Galaxien, Ruhe, die Liebe, reine Befriedigung, den Anstand oder Tod, einen Pfennig, den nächsten Kick und eine sucht sogar die Bushaltestelle. Aber keiner kommt weiter.
Das moderne Stück „Haltestelle: Geister. Eine Trash-oper“, verfasst von Helmut Krausser, ist verwegen in seiner Sprache und auch in seinen Ideen. Vor allen Dingen macht es aber viel Spaß, weil die vielen philosophischen Anspielungen in expliziten Charakteren vermittelt werden, die wahrlich keine Helden sind, aber durch ihre Schrullen und Kanten sehr liebenswert und immer amüsant. Manche Gäste mögen sich in ihnen wiederfinden.
Und am kommt es doch noch zu einer Fahrt. Wohin das ein wird, können Interessierte am Dienstag (11.7.) und Donnerstag (13.7.) um jeweils 19:30 Uhr in der Aula des Johannes-Althusius-Gymnasiums sehen. Karten gibt es bei Radio Spies oder in der Schule im Vorverkauf und an der Abendkasse. Die Schüler freuen sich schon sehr auf die Besucher!

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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