Menschen am JAG

Lehrerinnen und Lehrer am JAG, 2018/19

Sie finden hier eine Liste der aktiven Lehrerinnen und Lehrer mit Angabe der Fächer, des Kürzels und der Klasse, deren Klassenlehrer sie sind. Am Johannes-Althusius-Gymnasium unterichten derzeit folgende Lehrer:

 

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Abiturverleihung am JAG

zum Bericht der Lokalzeit des WDR Fernsehens Südwestfalen (bis 13.7.2018 verfügbar) hier klicken

69 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen, 31 Bestleistungen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „SemipermeAbilität“. Insbesondere galt es, das „Semi“ näher auszudeuten, denn in Anbetracht der außergewöhnlichen Leistungen des Jahrgangs – es wurden alle 69 aus der Jahrgangstufe 12 zum Abitur zugelassen und haben es bestanden und 31 Schülerinnen und Schüler haben eine 1 vor dem Komma- wirke ein „Halb“ als Beschreibung mindestens beachtenswert. Binder führte aus, dass der Jahrgang damit ausdrücke, dass hingeschaut würde auf die Möglichkeit des Scheiterns. Scheitern zu akzeptieren kann nach der Sozialwissenschaftlerin Brené Brown zu couragiertem, mitfühlenden und gemeinschaftlichem Leben führen.
„Euer Motto: SemipermeAbilität mag also bedeuten: Ihr schaut hin, ihr seht Verletzlichkeit und nehmt sie an. Das kann die Geburtsstunde beherzter Leben voller Mitgefühl und mit starken Verbindungen werden. Und solche glückliche Leben, das wünsche ich euch von ganzem Herzen.“ schloss Binder.
Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann das Augenmerk auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler, er freue sich über jeden, der die Region in Zukunft verstärke.
In dem Grußwort der Eltern bediente sich der Schulpflegschaftsvorsitzende Jürgen Nordmann bei der Fußballsprache: „Eine Klausur dauert 300 Minuten und die nächste Klausur ist immer die schwerste“ wurde zum Beispiel Sepp Herberger frei zitiert, die Rede und die dazu gezeigten Bilder sorgten im Publikum für Kurzweil.
Die Jahrgangsstufenleiter Felix Haberkorn und Elmar Beckmann eigneten sich dann das der Jahrgangsstufenfahrt nach Prag entsprungene Leitwort „Thumbs up!“ an und legten es in einer rhetorisch ausgefeilten und empathisch zugespitzten Rede aus, der von den Abiturienten viel Beifall gezollt wurde.
Anschließend reflektierte die Abiturientin Malin Denker wortgewandt über das Entstehen und den Sinn einer Abiturrede, die dann in Form eines emotionalen Rückblicks auf das Leben als Schülerin oder Schüler am JAG für die Jahrgangsstufe 12 von Verena Dickel ausgeführt wurde. Die Rede der Abiturientinnen schloss Malin Denker eindrucksvoll ab, indem Sie Friedrich Hebbel mit „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.“ zitierte und dazu ermutigte, Persönlichkeit auszubilden. „Lasst uns Leben!“ schloss Malin für die Jahrgangsstufe ab.

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Neue Referendarin und Referendare im JAG

1 1/2 Jahre vergehen wie im Flug, und so ist es wieder Zeit für einen Wechsel. Letzte Woche wurde die Ausbildung der alten Referendarinnen formal beendet und mit Frau Jakob verabschiedet. Diese Woche haben sich die neuen Referendare vorgestellt, die in den kommenden Wochen zunächst sporadisch am JAG sein werden, weil sie von ihren Fachleitern an deren Schulen intensiv betreut werden. Die ein oder andere Stunde werden sie vor den Sommerferien aber sicherlich am JAG hospitieren und auch ersten Unterricht halten.

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"Mein Name ist Fabian Klein und ich bin Lehrer für Geschichte und Latein."

Diesen schönen Reim darf ich nun nach zwei Jahren Kindergarten, 13 Jahren Schulzeit, neun Semestern Studium und 21 Monaten Referendariat sowie einigen anderen Lebensschlenkern seit dem 2. Halbjahr 2017/2018 am JAG sagen. Nach Umfragen, die ich selbst unter Schüler*innen unterschiedlichsten Jahrgangsstufen in meinen ersten Unterrichtsstunden angefertigt habe, unterrichte ich das "langweiligste Fach" (Geschichte) und das "schwerste Fach" (Latein) - ein guter Stand für den Anfang! Ich selbst antworte den Schüler*innen dann, dass ich die meiner Ansicht nach beiden "besten Fächer" unterrichte - außerdem hätte mit Deutsch und Chemie, was meine beiden Leistungskurse im Abitur waren, der oben erwähnte Reim nicht funktioniert.
Ich bin gerne mit meiner Freundin unterwegs, fahre viel Zug (und bin dabei fast immer pünktlich!), spiele gerne Gesellschaftsspiele und bin ansonsten gerne Lehrer. Daher freut es mich, dass ich dieses Halbjahr meine bisherigen Erfahrungen am JAG erweitern darf und hoffe, dass ich die Meinung einiger Schüler*innen bezüglich meiner Fächer wenigstens ein bisschen ändern kann.

Berleburger Schulleiter geht vom Lehrerpult in den Liegestuhl

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Bad Berleburg.   Das Johannes-Althusius-Gymnasium verabschiedet Erwin Harbrink, Jahrgang 1953, nach 20 Jahren aus dem Dienst. Einen mit stets klarer Linie. 

Der Steuermann hat die Brücke des Johannes-Althusius-Gymnasiums (JAG) nach 20 Jahren verlassen. Erwin Harbrink tauscht nun die „Schulbank mit dem Liegestuhl“, in Anspielung auf das Hobby Kreuzfahrten, das er mit seiner Ehefrau Sigrid teilt.

Gleich zu Beginn der zweistündigen Abschiedsfeier hatte Clemens Binder nicht nur ein kurzweiliges Programm angekündigt, sondern Schülern, Lehrern, Eltern, Kollegen, Vertreter der Gymnasien aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein auch einen „guten Morgen“ versprochen. Binder, der die Nachfolge des Oberstudiendirektors antreten wird, sollte Recht behalten. Lobende Worte fand in der Aula auch Bürgermeister Bernd Fuhrmann. Der Verwaltungschef hat Erwin Harbrink mit der Schulnote „hervorragend“ aus dem Schuldienst entlassen. Trotzdem verspüre er dabei auch Traurigkeit und Wehmut, wenn man jetzt auf diesen beliebten Schulleiter werde verzichten müssen.

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Als wär’s ein Stück von mir…

In der gleichnamigen Autobiographie von Carl Zuckmayer aus dem Jahr 1966 geht es im 4. Kapitel u. a. um dessen Teilnahme als Freiwilliger am Ersten Weltkrieg. Den kurzen Rückblick nach meiner Pensionierung möchte ich weder in einen derartigen noch in einen ähnlichen Zusammenhang bringen oder verstanden wissen.
Als „Freiwilliger“ zog ich nach dem Referendariat am 1. Februar 1981 nicht in ein Schlachtfeld, sondern in ein beschauliches Gymnasium im benachbarten Wittgenstein, das mir bis dahin völlig fremd war. Als Pensionär verließ ich dieses aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig und ohne „Verwundungen“ am 15. Februar 2016. Das Kreuz mit dem Kreuz. Es war nicht nur ein Stück von mir, sondern ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens: das Johannes-Althusius-Gymnasium Bad Berleburg (JAG). Noch freundlicher und herzlicher als die Aufnahme war die Verabschiedung. Vielen Dank allen und für alles.

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Neue Referendarinnen im Mai

Nachdem in den Wochen vor den Osterferien die vier Referendarinnen, die in den letzten 1 1/2 Jahren ihr Referendariat am JAG absolviert haben, ihre Examina erfolgreich absolviert haben und sich nun um eine Festanstellung bemühen, haben sich gestern, am 7. Mai, die neuen Referendarinnen am JAG vorgestellt.

Ab kommenden Montag werden die Vier zunächst verstärkt in verschiedenen Klassen hospitieren, um möglichst schnell viele Schülerinnen und Schüler sowie Kollegen kennen zu lernen. In den Wochen vor den Sommerferien werden sie aber auch die ein oder andere Lerngruppe unterrichten, bevor sie dann ab dem nächsten Schuljahr eigenverantwortlichen Unterricht erteilen.

Für die Zeit ihres Referendariats wünschen wir ihnen alles Gute, eine schöne und produktive Zeit am JAG und viele interessante Einblicke in das Schulleben an unserem Gymnasium.

Herrn Fischer, der in nächster Zeit sein Examen ablegen wird, wünschen wir dafür viel Erfolg.

 

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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