Menschen am JAG

Schulpflegschaft, was ist das und was tun wir?


Die Schulpflegschaft besteht aus den gewählten Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Klassenpflegschaften (Klasse 5-9) und Jahrgangsstufen (Klasse 10-12).
Unsere Aufgabe ist es, die Interessen der Eltern (und ihrer Kinder) in unserer Schule zu vertreten. Um dies zu gewährleisten, werden regelmäßige Schulpflegschaftssitzungen abgehalten (zwei-bis dreimal im Schuljahr), in denen Informationen ausgetauscht, bekannte (bzw. unbekannte) Probleme und Wünsche angesprochen und diskutiert werden und versucht wird, hierfür Lösungen zu finden.
An den Schulpflegschaftssitzungen nimmt auch die Schulleitung teil - so ist ein direkter Austausch zwischen Eltern und Schulleitung möglich. Durch kooperative Zusammenarbeit können Elternwünsche und Vorschläge berücksichtigt bzw. an die weiteren Gremien weitergeleitet werden. (Lehrerkonferenz, Schulkonferenz, Fachkonferenz etc.) Aus dem Kreis der Schulpflegschaft werden ebenso Vertreter / Vertreterinnen der Eltern für die Schulkonferenz (trifft sich auch zwei-bis dreimal im Schuljahr) gewählt. Diese besteht aus Vertretern /Vertreterinnen der Eltern (6), Schüler (6), Lehrer (6) und der Schulleitung (beratend). Die Schulkonferenz ist das wichtigste Gremium der Schule. Bei Stimmengleichheit gibt hier die Stimme der Schulleitung, die zur Konferenz einlädt und den Vorsitz führt, den Ausschlag.
Die Arbeit in diesen Gremien liest sich ziemlich trocken, aber Sie ist es nicht. Der Spaß bei den einzelnen Treffen, auch außer der Reihe, macht die zeitliche Belastung wieder wett. Außerdem stellen wir immer wieder aufs Neue fest, dass sich, selbst bei geringem Engagement, vieles verbessern lässt. Informationen bekommt man aus erster Hand und Eltern können vieles erreichen, anregen und umsetzen. Die Zusammenarbeit und der Austausch innerhalb der Elternschaft macht nicht nur Spaß, sondern jede und jeder kann sich gleichberechtigt einbringen und so auch eigene Ideen vorstellen und umsetzen.

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Vorstellung Ronny Brückner

Als Sauerländer mit „ostdeutsch-siegerländischem“ Migrationshintergrund, der seine Heimat in einem beschaulichen Dörfchen bei Wenden gefunden hat, freue ich mich, seit Anfang des Schuljahres die Fachschaften Geschichte und Sozialwissenschaften am JAG zu verstärken.
Neben der Begeisterung für meine beiden Fächer und für unseren Kater Sammy, engagiere ich mich ehrenamtlich im Jugendbereich des Schützenvereins und treibe gerne Sport. Außerdem reise ich sehr gerne - nicht zuletzt jeden Morgen durch den Wald nach Bad Berleburg ;-)

Vorstellung Herr Poplutz

Ich heiße Dominik Poplutz und habe mich nach fast zehn Jahren in meiner sauerländischen Heimatregion am Marsberger Carolus-Magnus-Gymnasium aus familiären Gründen nach Bad Berleburg versetzen lassen. Meine Fächer sind Latein und Katholische Religionslehre, aber einen Menschen macht ja mehr aus als ein paar Schulfächer. Die ersten paar Schulwochen haben mir gezeigt, dass die Entscheidung zur Versetzung gut war, denn ich fühle mich hier sehr herzlich aufgenommen.

Lehrerinnen und Lehrer am JAG, 2018/19

Sie finden hier eine Liste der aktiven Lehrerinnen und Lehrer mit Angabe der Fächer, des Kürzels und der Klasse, deren Klassenlehrer sie sind. Am Johannes-Althusius-Gymnasium unterichten derzeit folgende Lehrer:

 

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Abiturverleihung am JAG

zum Bericht der Lokalzeit des WDR Fernsehens Südwestfalen (bis 13.7.2018 verfügbar) hier klicken

69 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen, 31 Bestleistungen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „SemipermeAbilität“. Insbesondere galt es, das „Semi“ näher auszudeuten, denn in Anbetracht der außergewöhnlichen Leistungen des Jahrgangs – es wurden alle 69 aus der Jahrgangstufe 12 zum Abitur zugelassen und haben es bestanden und 31 Schülerinnen und Schüler haben eine 1 vor dem Komma- wirke ein „Halb“ als Beschreibung mindestens beachtenswert. Binder führte aus, dass der Jahrgang damit ausdrücke, dass hingeschaut würde auf die Möglichkeit des Scheiterns. Scheitern zu akzeptieren kann nach der Sozialwissenschaftlerin Brené Brown zu couragiertem, mitfühlenden und gemeinschaftlichem Leben führen.
„Euer Motto: SemipermeAbilität mag also bedeuten: Ihr schaut hin, ihr seht Verletzlichkeit und nehmt sie an. Das kann die Geburtsstunde beherzter Leben voller Mitgefühl und mit starken Verbindungen werden. Und solche glückliche Leben, das wünsche ich euch von ganzem Herzen.“ schloss Binder.
Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann das Augenmerk auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler, er freue sich über jeden, der die Region in Zukunft verstärke.
In dem Grußwort der Eltern bediente sich der Schulpflegschaftsvorsitzende Jürgen Nordmann bei der Fußballsprache: „Eine Klausur dauert 300 Minuten und die nächste Klausur ist immer die schwerste“ wurde zum Beispiel Sepp Herberger frei zitiert, die Rede und die dazu gezeigten Bilder sorgten im Publikum für Kurzweil.
Die Jahrgangsstufenleiter Felix Haberkorn und Elmar Beckmann eigneten sich dann das der Jahrgangsstufenfahrt nach Prag entsprungene Leitwort „Thumbs up!“ an und legten es in einer rhetorisch ausgefeilten und empathisch zugespitzten Rede aus, der von den Abiturienten viel Beifall gezollt wurde.
Anschließend reflektierte die Abiturientin Malin Denker wortgewandt über das Entstehen und den Sinn einer Abiturrede, die dann in Form eines emotionalen Rückblicks auf das Leben als Schülerin oder Schüler am JAG für die Jahrgangsstufe 12 von Verena Dickel ausgeführt wurde. Die Rede der Abiturientinnen schloss Malin Denker eindrucksvoll ab, indem Sie Friedrich Hebbel mit „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.“ zitierte und dazu ermutigte, Persönlichkeit auszubilden. „Lasst uns Leben!“ schloss Malin für die Jahrgangsstufe ab.

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Neue Referendarin und Referendare im JAG

1 1/2 Jahre vergehen wie im Flug, und so ist es wieder Zeit für einen Wechsel. Letzte Woche wurde die Ausbildung der alten Referendarinnen formal beendet und mit Frau Jakob verabschiedet. Diese Woche haben sich die neuen Referendare vorgestellt, die in den kommenden Wochen zunächst sporadisch am JAG sein werden, weil sie von ihren Fachleitern an deren Schulen intensiv betreut werden. Die ein oder andere Stunde werden sie vor den Sommerferien aber sicherlich am JAG hospitieren und auch ersten Unterricht halten.

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"Mein Name ist Fabian Klein und ich bin Lehrer für Geschichte und Latein."

Diesen schönen Reim darf ich nun nach zwei Jahren Kindergarten, 13 Jahren Schulzeit, neun Semestern Studium und 21 Monaten Referendariat sowie einigen anderen Lebensschlenkern seit dem 2. Halbjahr 2017/2018 am JAG sagen. Nach Umfragen, die ich selbst unter Schüler*innen unterschiedlichsten Jahrgangsstufen in meinen ersten Unterrichtsstunden angefertigt habe, unterrichte ich das "langweiligste Fach" (Geschichte) und das "schwerste Fach" (Latein) - ein guter Stand für den Anfang! Ich selbst antworte den Schüler*innen dann, dass ich die meiner Ansicht nach beiden "besten Fächer" unterrichte - außerdem hätte mit Deutsch und Chemie, was meine beiden Leistungskurse im Abitur waren, der oben erwähnte Reim nicht funktioniert.
Ich bin gerne mit meiner Freundin unterwegs, fahre viel Zug (und bin dabei fast immer pünktlich!), spiele gerne Gesellschaftsspiele und bin ansonsten gerne Lehrer. Daher freut es mich, dass ich dieses Halbjahr meine bisherigen Erfahrungen am JAG erweitern darf und hoffe, dass ich die Meinung einiger Schüler*innen bezüglich meiner Fächer wenigstens ein bisschen ändern kann.

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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