Mittagspause und Ganztagsangebote

Das Wahljahr 2017 hat auch Bedeutung für uns als Schulgemeinde des JAG. Wussten Sie, dass im Rathaus ein Volksbegehren zu G9 ausliegt? Und kennen Sie die Positionen der Elternvertretung, der Schülervertretung oder der politischen Parteien dazu? Unter Umständen spielt die Information ja eine Rolle für eine der Wahlen, die Sie im Jahr 2017 haben.
Deshalb habe ich einmal die verschiedenen Positionen der Organisationen und Parteien zum Thema G8/G9 und Ganztag zusammengetragen.
Man stellt fest: Da kommt etwas auf uns zu, denn ein "Weiter so" liest man nur bei einer kleineren Partei.
Mein Wunsch: Informieren Sie sich, diskutieren Sie untereinander und bilden sich eine Meinung. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir uns als Schulgemeinde zu diesem Thema positionieren werden müssen, und wir sollten das informiert, überlegt und ausdiskutiert tun.
Ich wünsche Ihnen eine erhellende Lektüre und freue mich auf lebendige Gespräche.

G8/G9 Positionen

Hier wird versucht die Standpunkte der Parteien und Verbände zu G8/G9 an Hand der Punkte G8/G9 und Ganztag zusammenzustellen. Auf Grund der sehr unterschiedlichen Ausarbeitungen im Detail sind sie nur bedingt vergleichbar. Spannend ist die Information und die Bandbreite allzumal.

Inhalt

Volksbegehren. 1

Landeselternschaft. 2

Landesschülervertretung. 2

GEW... 3

Philologenverband. 3

SPD.. 4

Grüne. 4

CDU.. 4

Die Linke. 5

FDP. 5

AFD.. 6

 

Volksbegehren

Das Volksbegehren zielt darauf ab, den Zustand vor Einführung von G8 2005 wiederherzustellen, insbesondere wird der Nachmittagsunterricht wieder deutlich begrenzt und die Stundenzahl in der Oberstufe ebenfalls wieder vermindert.

www.g9-jetzt-nrw.de

Das Schulgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (SchulG) vom 15. Februar 2005 in der Fassung vom 13. November 2012 wird wie folgt geändert:

  1. Dem § 12 wird folgender Absatz 5 angefügt: "(5) Der Pflichtunterricht für die Schülerinnen und Schüler beträgt in der Sekundarstufe I maximal 180 Jahreswochenstunden."
  2. § 16 wird wie folgt geändert: a) Absatz 2 wird wie folgt gefasst: "(2) Das Gymnasium umfasst die Klassen 5 bis 10, in der Aufbauform die Klassen 7 bis 10 (Sekundarstufe I) und die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II)." b) Absatz 4 wird wie folgt gefasst: "Das Gymnasium erteilt mit der Versetzung am Ende der Klasse 10 den mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) und die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Außerdem werden am Gymnasium nach der Klasse 9 ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Abschluss und nach Klasse 10 nach Maßgabe der Ausbildungs­ und Prüfungsordnungen ein dem Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gleichwertiger Abschluss vergeben."
  3. § 18 wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 Satz 2 wird wie folgt gefasst: "Sie umfasst die Jahrgangsstufen 11 bis 13." b) Dem Absatz 2 wird folgender Satz angefügt: "Der Pflichtunterricht für die Schülerinnen und Schüler beträgt in der Sekundarstufe II maximal 90 Jahreswochenstunden."

Landeselternschaft

Im Unterschied zur Initiative streiten wir allerdings für ein modernes, neues G9. Es geht nicht um ein einfaches Zurück. Sowohl die Lehrinhalte als auch die zeitliche und personelle Organisation (Ganztagskonzept, Stundentaktung etc.) bedürfen einer Überarbeitung auf Basis der Erfahrungen und Erkenntnisse der vergangenen Jahre. Es gibt gute Beispiele, von denen wir lernen können.

http://www.le-gymnasien-nrw.de/fileadmin/user_upload/LEGYMNW_Stellungnahme_Volksbegehren_G9-jetzt-nrw.pdf

Landesschülervertretung

Schüler legen Konzept im Streit um den Ganztag vor

  1. Januar 2017

DÜSSELDORF. Die Elterninitiative “G9 Jetzt!” fordert die Politik in einem Volksbegehren dazu auf, das Abitur nach acht Jahren Gymnasialzeit (G8) aufzugeben und zur neunjährigen Schulzeit (G9) zurückzukehren. Auch das gebundene Ganztagssystem soll nach dem Willen der Initiative abgeschafft werden. Die Landesschüler*innenvertretung NRW macht derweil auf den seit einiger Zeit bestehenden eigenen Lösungsvorschlag aufmerksam: Die “Inklusive Ganztagsgesamtschule” (IGGS) soll den Schülern mehr individuelle Lernmöglichkeiten geben und die Schule auch als Lebensraum sinnvoll gestalten.

 

Die Initiative gegen das seit einigen Jahren praktizierte “Turbo-Abitur” in NRW hat viele Reaktionen von Organisationen und Interessenverbänden hervorgerufen.

Die Landesschüler*innenvertretung NRW (LSV NRW) spricht sich seit einigen Jahren gegen jede Form von Schulzeitverkürzungen aus. Auf dieser Grundlage äußern die Schüler Verständnis für die Initiative. “Wir Schülerinnen und Schüler fühlen uns unter Druck gesetzt und sind häufig stark überlastet. Unsere Jugend verbringen wir mit Hausaufgaben und Pauken für die nächsten Klausuren, nach denen uns keine Freizeit mehr bleibt das zu tun und zu lernen, was wir wollen”, beschreibt Christian Mohr, Mitglied im Vorstand der LSV NRW, die Situation. Die Abschaffung des G8-Abiturs wird von den Schülervertretern unterstützt. Christian Mohr erklärt weiterführend, dass “nicht die Ganztagsschule schuld an der Überlastung der Schülerschaft” sei.

Inklusive Ganztagsgesamtschule soll Lösungen bieten

Die Jugendlichen präsentieren als Alternativvorschlag ihr Konzept, das unter dem Titel “Inklusive Ganztagsgesamtschule” zusammengefasst wird. Darin wird unter anderem die Abschaffung des mehrgliedrigen Schulsystems gefordert, damit die Selektion nach der Grundschulzeit endlich ein Ende hat. Eine Gesamtschule für alle sei das, was in der jetzigen Zeit gebraucht würde. Der Ganztag ist in dieses Konzept eingebettet und ein zentraler Bestandteil der IGGS. Hier bezieht die Landesschüler*innenvertretung NRW klar Stellung und stellt die Vorteile des Ganztagssystems, wie die frei einteilbare Lernzeit mit genügend Regenerationspausen, heraus. Für eine bessere individuelle Förderung sei dann die benötigte Zeit vorhanden. Darüber hinaus ist die IGGS eine Schule für alle, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Behinderung oder individuellem Förderbedarf. “Wir sprechen uns klar für die Inklusion an den Schulen NRWs aus”, heißt es aus der Landesschüler*innenvertretung. Die Schüler möchten damit unter anderem Vorurteile abbauen und die Chancengleichheit stärken.

Landesschüler*innenvertretung NRW fordert vorerst flexible Oberstufe

“Wir können die Idee der Elterninitiative nicht unterstützen”, äußerte sich der Landesvorstand am vergangenen Sonntag konkret zum weiteren Vorgehen. Man müsse sich über die Ausgestaltung des Ganztags, in dem Angebote im kreativen, sportlichen, künstlerischen und musikalischen Bereich ermöglicht werden, weitere Gedanken machen.

Die LSV NRW unterstützt hingegen das Konzept einer flexiblen Oberstufe. Diese sollen Schüler in zwei bis vier Jahren durchlaufen können. Es soll die Option bestehen, die Einführungsphase zu überspringen. Die darauffolgende Qualifikationsphase kann, je nach individueller Möglichkeit der Schüler, zwei bis drei Jahre dauern. Dadurch würden eine Individualisierung der Lernzeit und das Setzen persönlicher Interessenschwerpunkte im Verlauf der Oberstufe möglich. “Darüber hinaus könnten Schülerinnen und Schüler dank weniger Leistungsdruck auch endlich wieder einmal im eigenen Tempo lernen oder ein Auslandsjahr machen, ohne sich Sorgen um ihre Zukunft machen zu müssen”, unterstützt Luca Samlidis, ebenfalls Mitglied im Vorstand der LSV NRW, die Aussagen im Grundsatzprogramm der LSV NRW.

http://lsvnrw.de/positionen/presse/schueler-legen-konzept-im-streit-um-den-ganztag-vor/#more-3799

GEW

Gymnasium – Bildung braucht Zeit

Unser Leitsatz lautet „Bildung braucht Zeit". Die fünfjährige Sekundarstufe I setzt Schüler*innen, aber auch Kolleg*innen unter Druck. Die GEW NRW fordert daher die Rückkehr zur sechsjährigen Sekundarstufe I und die Ergänzung um eine zwei- bis vierjährige, weiterentwickelte und flexibilisierte Sekundarstufe II. Ressourcen müssen sichergestellt werden, bevor Aufgaben weiter wachsen – insbesondere in der Inklusion. Mit zwei Wochenstunden weniger und einer Vertretungsreserve von acht Prozent könnten die Kolleg*innen die Unterrichtsqualität hochhalten und Schüler*innen bestmöglich zum Abitur führen.

Die GEW meint: Die Einführung des Ganztages ist als bildungspolitisches Ziel zu begrüßen. Dafür müssen aber die notwendigen finanziellen, sächlichen und personellen Ressourcen vorhanden sein.

https://www.gew-nrw.de/gymnasium.html

Philologenverband

Die vorliegende Thematik lässt keine rezeptartigen, schlichten, einfachen Lösungen zu. Weder kann es ein trotziges ‘Weiter so’, noch eine von Betroffenen als unzumutbar mit neuen Belastungen und Verantwortungen versehene Kehrtwende geben. Es geht uns nicht um eine Defensivposition zum ‘Turbo-Abi’, wohl aber um die Wahrnehmung der maßgeblichen Mitausgestaltung eines ‘Qualitätsgymnasiums’.

http://www.phv-nw.de/bildungaktuell/article/3-2014-mai/g8_g9_endliche_oder_unendliche_geschichte

SPD

Wir werden mehr Zeit zum Leben und Lernen geben. Dazu wird wir die Sekundarstufe I am Gymnasium wieder sechs statt fünf Schuljahre umfassen und damit allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnen, einen qualifizierten Abschluss zu erreichen. Die Oberstufe kann individuell in zwei oder in drei Jahren durchlaufen werden.

Wir werden für einen verlässlichen Ganztag sorgen. Wir wollen den Ausbau vorantreiben und die Qualität des Ganztags weiter verbessern.

https://www.nrwspd.de/beste-bildung/

Grüne

Schulzeit – mehr Individualisierung – jedes Kind braucht seine Zeit

Wer die Kinder und das Ziel der bestmöglichen Bildung für alle in den Mittelpunkt rücken will, muss von einer einfachen, immer wieder übersehenen Wahrheit ausgehen, die uns GRÜNE leitet: Jedes Kind ist anders, jedes Kind hat eigene Wege, und jedes Kind braucht auch seine eigene Zeit.

Wir GRÜNE wollen deshalb jedem Kind eine an seine individuellen Voraussetzungen angepasste flexible Schulzeit ermöglichen. Den unproduktiven Streit über G8/G9 wollen wir beenden.

Wir brauchen für die Debatte über die Schulzeit in Nordrhein-Westfalen eine neue Qualität und eine neue Kultur. Die nächste Reform darf keine Reform sein, die sich an Organisationsstrukturen orientiert. Die nächste Reform muss eine sein, die sich an den vielfältigen Bedürfnissen der Kinder orientiert – und zwar nicht nur am Gymnasium, sondern in allen Schulformen und für alle Schulabschlüsse. Das bedeutet: Das Recht aller Kinder auf individuelle Förderung, wie es im NRW-Schulgesetz festgelegt ist, muss auch zu einem Recht auf die individuelle Lernzeit werden.

Ganztag – Ausbau und Qualität des Ganztags sichern

Der offene Ganztag in der Grundschule und der gebundene in der Sekundarstufe I sind deutlich und bedarfsgerecht ausgebaut worden. Diesen Ausbau wollen wir weiter fördern. Außerdem wollen wir die Qualität der Ganztagsangebote verbindlicher festlegen und sichern.

https://gruene-nrw.de/wahlprogramm/wahlprogramm-2017-im-volltext/kapitel-3/#schule

CDU

Die wichtigsten Punkte des CDU-Schulkonzepts im Überblick:

Schulfrieden durch Klarheit in der Strukturfrage

  • Schulgemeinden, bei denen das G8-Modell erfolgreich ist und wo die Beteiligten keine Veränderungen wünschen, sollen an ihrem Modell festhalten können.
  • Keine Schule mit G8-Modell wird zu einem Wechsel zu G9 gezwungen werden.
  • Schulgemeinden, die wissen, dass das Abitur nach 13 Jahren für sie der bessere Weg ist, sollen diese Möglichkeit erhalten.
  • Diese Schulen können ein echtes G9 einführen.
  • G8 und G9 werden gleichberechtigt im Schulgesetz verankert.
  • Es wird keine Doppelstrukturen an ein- und derselben Schule geben (bestehende Modellschulen ausgenommen).

Grundsätze eines echten G 9

  • Die Neugestaltung des G9 wird sich nicht am G8-Bildungsgang orientieren.
  • Die Verdichtung des Unterrichtsstoffes in der Mittelstufe wird aufgelöst, die Jahreswochenstundenzahl auf 180 reduziert.
  • Die Unterrichtung der zweiten Fremdsprache beginnt in der 7. Klasse.
  • Die Fachlichkeit des Unterrichts wird gestärkt.
  • Die mittlere Reife kann nach der Sekundarstufe I in Klasse 10 vergeben werden.

Verfahren zum Wechsel aus bestehenden Strukturen

  • Die Entscheidung für einen Wechsel muss die Schulkonferenz beschließen und der Schulträger muss sie bestätigen.
  • Der Prozess wird vom Schulministerium und den Schulämtern aktiv begleitet und fachlich unterstützt.
  • Die amtierende Schulministerin muss für den Wechsel die programmatischen Grundlagen ab sofort erarbeiten lassen.

https://www.cdu-nrw.de/schulkonzept-der-cdu-nrw-vorgestellt

Die Linke

Die Partei strebt eine Schule für alle bis Klasse 10 an, ist gegen das «Turbo-Abitur», fordert kostenlose Ganztagsschulen mit Mittagessen. Sitzenbleiben soll es nur noch auf Antrag der Schüler geben.

Kein NRW Auftritt gefunden

http://www.wz.de/home/politik/nrw/nrw-linke-wahlprogramm-fuer-2017-gegen-turbo-abitur-1.2309796

FDP

Vier Kernmaßnahmen für weltbeste Bildung:

  1. Gestaltungsfreiheit für Schulen durch ein Schulfreiheitsgesetz. Die einzelne Schule weiß selbst am besten, was für ihre Schüler gut ist. Entscheidungen über Organisation, Finanzen, Pädagogik und nicht zuletzt über personelle Gestaltung sollten Schulen deshalb künftig selbst treffen können. Das umfasst für uns auch die Frage, ob das Abitur nach acht oder neun Jahren erreicht wird (G8/G9).

Bei allen Überlegungen zu G8 und G9 muss die Qualität gymnasialer Bildung im Zentrum stehen. Wir wollen alle Gymnasien qualitativ, personell, und organisatorisch besser unterstützen. Die gezielte Vernachlässigung der Gymnasien durch SPD und Grüne ist wichtiger Beweggrund für die vielfältige Kritik an G8. Der verkürzte gymnasiale Bildungsgang (G8) wird aber auch von manchen Schülerinnen und Schülern sowie von Eltern als Belastung empfunden, weil bestmögliche Rahmenbedingungen für eine individuelle Förderung von der Landesregierung bisher nicht zufriedenstellend umgesetzt wurden. Einige Familien beklagen einen Zeitmangel etwa für Freizeit oder außerschulische Aktivitäten. Diese Sorgen der Familien nehmen wir ernst.

Viele Gymnasien haben in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um G8 bestmöglich umzusetzen. Diejenigen Gymnasien, die G8 fortsetzen wollen, müssen diesen Weg mit bestmöglichen Rahmenbedingungen und fairer Unterstützung durch das Land weiter gehen können. Deshalb lehnen wir einen Zwang zur Rückkehr aller Gymnasien zu G9 entschieden ab.

https://www.fdp.nrw/sites/default/files/2016-11/Landtagswahlprogramm%20Beschluss.pdf

AFD

Die AfD fordert die neunjährige Schulzeit am Gymnasium für alle – G8 auf freiwilliger Basis Die Schüler und Schülerinnen an den Gymnasien leiden unter der Schulzeitverkürzung auf acht Jahre. Die Stoffverdichtung durch Nachmittagsunterricht und erhöhte Stundenzahl in der Oberstufe belasten außerordentlich, verhindern das gründliche Lernen und lassen manche frühzeitig scheitern. Die als Entlastung vorgesehenen Maßnahmen der Landesregierung wie die Reduzierung von Hausarbeiten verschärfen den Bildungsabbau und führen zu mehr Lernstress, wenn die Schüler den zentralen Prüfungen gerecht werden wollen. Die Aufnahmefähigkeit von Kindern hängt von der altersspezifischen Entwicklungsstufe ab. Der neunjährige gymnasiale Bildungsgang hat sich über ein Jahrhundert lang bewährt und muss wieder zum Regelfall werden. Er allein verschafft Kinder genug Zeit, damit sie ihre intellektuellen Fähigkeiten entfalten, ihre sozialen Kompetenzen ausbilden und ihre charakterlichen Stärken formen. Er lässt ihnen Zeit für die Persönlichkeitsreifung und für die Inanspruchnahme außerschulischer Bildungs- oder Sportangebote sowie die Möglichkeit für ehrenamtliches Engagement. Dies alles zu erfahren und zu erleben ist für die Persönlichkeitsbildung junger Menschen unabdingbar.

Der Arbeitsmarkt hat sich verändert und mit ihm die Gesellschaft. Viele Eltern sind berufstätig, so dass nicht alle Kinder den Vorteil einer Betreuung durch die Familie haben. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, können Schulen eine Nachmittagsbetreuung (offener Ganztag) anbieten. Dieses Angebot kann jedoch niemals für alle Kinder verpflichtend sein, da elterliche Fürsorge aus Sicht der AfD weiterhin den Idealfall von Erziehung darstellt.

https://cdn.afd.tools/sites/2/2016/09/08201911/Wahlprogramm-2017-vorl%C3%A4ufige-Fassung-160906.pdf

 

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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