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Hausinternes Curriculum Sozialwissenschaften des Johannes-Althusius-Gymnasiums Bad Berleburg für die Qualifikationsphasen Q1 und Q2

 

Gültig ab Schuljahr 2015/2016

 

Die Auswahl der Unterrichtsvorhaben richtet sich grundsätzlich nach den jeweils gültigen Vorgaben des Zentralabiturs NRW im Fach Sozialwissenschaften.

 

Hinweis:

 

  • Für die Qualifikationsphase 1 gelten die Inhaltsfelder 4 „Wirtschaftspolitik“, 6 „Strukturen sozialer Ungleichheit, sozialer Wandel und soziale Sicherung“, 5 „Europäische Union“ mit den vorliegenden Unterrichtsvorhaben: „Wie funktioniert die EU?- Grundstrukturen und politische Handlungsfelder der EU“ und „Welche Handlungsfelder spielen in der EU-Politik eine Rolle?“
  • Für die Qualifikationsphase 2 gelten die Inhaltsfelder 5 „Europäische Union“ mit dem Unterrichtsvorhaben „Welche Zukunft hat Europa? Zentrale Herausforderungen für die Zukunft der EU?“ und 7 „Globale Strukturen und Prozesse“

 

 

 

Inhaltsfelder und Kompetenzbereiche

 

Inhaltsfeld 4: Wirtschaftspolitik

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis in POLITIK GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT Band 2 (Qualifikationsphase)

Unterrichtsvorhaben: Was erfasst die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung? – Berechnung und Bedeutung des Bruttoinlandsprodukts

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

-       Zielgrößen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

-       Qualitatives Wachstum und nachhaltige Entwicklung

 

Sequenz 1: Wachstum – das Maß aller Dinge?

 

  • Ist „ewiges“ Wachstum notwendig und sinnvoll?
  • Was heißt „Wachstum“?
  • Welche Auswirkungen hat „Wachstum“?
  • Welche Auswirkungen hat „Nichtwachstum“?
  • Wie wird das Bruttoinlandsprodukt berechnet? – Entstehung, Verwendung, Verteilung

 

Sequenz 2: Abschied vom Wachstumszwang? – Alternative „Wohlstandsindikatoren“ und „Postwachstumsökonomie“

 

  • Ist das Bruttoinlandsprodukt (k)ein geeigneter Wohlstandsindikator?
  • Welche alternativen Wohlstandsindikatoren gibt es? (z. B. W3-Indikatorensansatz der Enquete-Kommission; Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen)
  • Brauchen wir eine Postwachstumsökonomie?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1und 2:

 

  • Grundbegriffe der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erläutern (SK);
  • die drei Berechnungsarten des Bruttoinlandsprodukts erklären und erläutern (SK);
  • die Entwicklung der funktionellen Verteilung des Volkseinkommens beschreiben und erörtern (SK, UK);
  • die Aussagekraft des Bruttoinlandsprodukts als Indikator für Wohlstand analysieren und erörtern (SK, UK);
  • alternative Zielvorstellungen, Maße und Indikatoren für Wohlstand beschreiben und beurteilen (SK, UK);
  • kontroverse Positionen zur Notwendigkeit von Wirtschaftswachstum darlegen und erörtern (SK, UK).

 

Übergeordnete Methoden- und Handlungskompetenzen:

  • fragen- und hypothesengeleitet Daten und Zusammenhänge durch empirische Methoden der Sozialwissenschaften erheben und statistische Verfahren anwenden (MK 2);
  • in diskursiven, simulativen und realen sozialwissenschaftlichen Aushandlungsszenarien einen Standpunkt einnehmen und eigene Interessen in Abwägung mit den Interessen anderer vertreten (HK 4).

 

Kapitel B I

 

z. B. Statistikanalyse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis in POLITIK GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT Band 2 (Qualifikationsphase)

Unterrichtsvorhaben: Welche Ziele verfolgt die Wirtschaftspolitik? Wie hat sich die Wirtschaft entwickelt? – Wachstum, Preisniveau, Beschäftigung und Außenbeitrag in Deutschland

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

-       Zielgrößen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland

-       Konjunktur- und Wachstumsschwankungen

 

 

Sequenz 1: Welche Ziele verfolgt die Wirtschaftspolitik?

 

  • Was erfasst die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung? (Magisches Vier- und Sechseck; Zielbeziehungen siehe Sequenz 3)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 2: Das Auf und Ab der Konjunktur in Deutschland

 

  • Inwiefern kann zwischen Wachstum und Konjunktur unterschieden werden?
  • Welche Erklärungsansätze für Konjunkturschwankungen gibt es?
  • Wie wird die konjunkturelle Entwicklung gemessen bzw. prognostiziert?
  • Wie aussagekräftig sind die Konjunkturprognosen?
  • Lassen sich die Schwankungen modellhaft darstellen? (typischer Phasenverlauf)
  • Welche gesamtwirtschaftlichen Bestimmungsfaktoren gibt es?
  • Was ist unter dem Akzelerator- und Multiplikatoreffekt zu verstehen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 3: Die Entwicklung des Preisniveaus – Inflation in Deutschland

 

  • Wie wird die Inflationsrate bestimmt?
  • Was ist mit Inflation und Deflation gemeint, welche Gefahren sind mit den jeweiligen Entwicklungen verbunden?
  • Was sind Ursachen für Inflation?
  • Welche Folgen von Inflation bestehen?
  • Wie hat sich das allgemeine Preisniveau (historisch) entwickelt?
  • Wer kontrolliert die Entwicklung des Preisniveaus?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 4: Arbeitslosigkeit in Deutschland – Ausmaß, Entwicklung, Struktur und Ursachen

 

  • Welche Bedeutung hat Arbeitslosigkeit für den Einzelnen und die Gesellschaft?
  • Was ist (Erwerbs-)Arbeit?
  • Wie wird die Arbeitslosenquote ermittelt?
  • Wie groß ist das Problem der Arbeitslosigkeit in Deutschland?
  • Wie aussagekräftig ist die AQ? (siehe „stille Reserve“ usw.)
  • Wer zählt als arbeitslos? (ggf. eingehen auf Unterschied der Erfassung durch BA und ILO)
  • Welche Personengruppen sind besonders von Arbeitslosigkeit betroffen?
  • Welche Regionen sind besonders von Arbeitslosigkeit betroffen?
  • In welcher Beziehung stehen die wirtschaftspolitischen Ziele zueinander? (z. B. Philipps-Kurve)
  • Lassen sich die wirtschaftspolitischen Ziele mit den gesellschaftspolitischen Grundwerten vereinbaren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 5: Bedeutung und Entwicklung des deutschen Außenhandels

  • Wie wird der Außenbeitrag gemessen?
  • Sollte Deutschland an der starken Exportorientierung festhalten? – Vor- und Nachteile

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • → die auf dem „Stabilitätsgesetz“ von 1967 beruhenden wirtschaftspolitischen Ziele des „magischen Vierecks“ bzw. „Sechsecks“ benennen und erläutern (SK, UK);
  • → darlegen, warum wirtschaftspolitische Ziele der Operationalisierung bedürfen, sowie die Indikatoren benennen und erläutern, an denen in Deutschland die Entwicklung im Bereich der Ziele Wachstum, Preisniveau, Beschäftigung und Außenbeitrag gemessen wird (SK, UK).

 

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • Methoden und Techniken zur Präsentation und Darstellung sozialwissenschaftlicher Strukturen und Prozesse zur Unterstützung von sozialwissenschaftlichen Analysen und Argumentationen einsetzen (MK 9).

 

 

 

 

Zu Sequenz 2:

  • → die Konjunkturentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland in groben Zügen bzw. wichtigen Phasen beschreiben und erläutern (SK);
  • → die Bedeutung des Begriffs Konjunkturzyklus erläutern sowie den Unterschied zwischen Konjunktur und Wachstum des Produktionspotenzials erklären (SK);
  • → darlegen, inwiefern die Ursachen von Konjunkturschwankungen nicht eindeutig festzulegen sind, sowie die besondere Bedeutung ausgewählter Konjunkturtheorien erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • → wichtige Bestimmungsgründe für private Konsum- und Investitionsentscheidungen nennen und erläutern sowie die Bedeutung von Multiplikatorprozessen erläutern und beurteilen (SK, UK).

 

Übergeordnete Methoden- und Handlungskompetenzen:

  • fragegeleitet Daten und deren Aufbereitung im Hinblick auf Aussage- und Geltungsbereiche, Trends, Korrelationen und Gesetzmäßigkeiten auswerten und diese bezüglich ihrer Gültigkeit für die Ausgangsfrage überprüfen (MK 3);
  • Methoden und Techniken zur Präsentation und Darstellung sozialwissenschaftlicher Strukturen und Prozesse zur Unterstützung von sozialwissenschaftlichen Analysen und Argumentationen einsetzen (MK 9);
  • Prämissen, Grundprinzipien, Konstruktion sowie Abstraktionsgrad und Reichweite sozialwissenschaftlicher Modelle und Theorien ermitteln – auch vergleichend - und diese auf ihren Erkenntniswert überprüfen (MK 11);
  • sozialwissenschaftliche Indikatoren im Hinblick auf ihre Validität identifizieren und überprüfen (MK 16);
  • aus der Analyse zunehmend komplexerer wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sozialer Konflikte angemessene Lösungsstrategien entwickeln und diese anwenden (HK 3).

 

 

Zu Sequenz 3:

  • die besondere Bedeutung des Ziels der Preisniveaustabilität im öffentlichen Bewusstsein in Deutschland erklären (SK);
  • den Maßstab und das Verfahren der Messung von Preisniveaustabilität sowie Probleme, die damit verbunden sind, beschreiben und beurteilen (SK, UK);
  • die Inflationsentwicklung in der Bundesrepublik in großen Zügen beschreiben (SK);
  • wichtige Ursachen und Auswirkungen von Inflationsprozessen erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • Merkmale und Gefahren einer Deflation erläutern und erörtern (SK, UK);
  • mit Blick auf diese Zielsetzungen den Unterschied zwischen normativen und deskriptiven Aussagen erläutern und bewerten (SK, UK);
  • erläutern und erörtern, in welcher Beziehung die einzelnen wirtschaftspolitischen Ziele zu gesellschaftlichen Grundwerten stehen (SK, UK);
  • Zielbeziehungen zwischen den Zielen des „magischen Vierecks“ benennen und erörtern sowie die Bedeutung der „Phillips-Kurve“ erläutern und beurteilen (SK, UK).

 

Zu Sequenz 4:

  • → die Bedeutung von Arbeitslosigkeit für den Einzelnen und die Gesellschaft charakterisieren und beurteilen (SK, UK);
  • → die Struktur des Arbeitsmarktes beschreiben und darlegen, wie registrierte und verdeckte Arbeitslosigkeit als Bestandteile der gesamten Unterbeschäftigung gemessen werden (SK);
  • → wichtige Phasen der Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Deutschland benennen und erklären sowie einige Strukturmerkmale (Dauer, Qualifikation, gruppen- und regionalspezifische Verteilung) erläutern (SK);
  • → Arten und Ursachen von Arbeitslosigkeit unterscheiden und insbesondere die Dimensionen struktureller Arbeitslosigkeit beschreiben und ihre gegenwärtige und zukünftige Bedeutung einschätzen (SK, UK).
  •  

Übergeordnete Methodenkompetenzen:

  • unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analysieren (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven) (MK 4);
  • Methoden und Techniken zur Präsentation und Darstellung sozialwissenschaftlicher Strukturen und Prozesse zur Unterstützung von sozialwissenschaftlichen Analysen und Argumentationen einsetzen (MK 9).

 

 

Zu Sequenz 5:

  • die Bedeutung des Außenhandels für die deutsche Wirtschaft charakterisieren (SK);
  • den Aufbau der Zahlungsbilanz und die Entwicklung der deutschen Leistungsbilanz seit 1991 beschreiben (SK);
  • Vor- und Nachteile hoher Exportüberschüsse benennen und beurteilen (SK, UK).

 

Kapitel B II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B II 1.

Methode: Positive (deskriptive) und normative (präskriptive) Aussagen – Wissenschaft und Werturteile

 

Methode: Operationalisierung und Indikatorenbildung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B II 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B II 3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B II 4.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B II 5.

 

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis in POLITIK GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT Band 2 (Qualifikationsphase)

Unterrichtsvorhaben: Konzepte, Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik in Deutschland

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

-         Legitimation staatlichen Handelns im Bereich der Wirtschaftspolitik

-         Wirtschaftspolitische Konzeptionen (Auseinandersetzung im Zusammenhang mit dem Arbeitslohn und seiner gesellschaftlichen Bedeutung)

-         Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik

 

 

 

Sequenz 1: Angebots- und Nachfrageorientierung als konkurrierende Konzepte der Wachstums- und Beschäftigungspolitik

 

  • Welche Grundannahmen stehen hinter beiden wirtschaftspolitischen Konzeptionen? (Merkmale, Kritik, Vergleich der Konzeptionen)
  • Was sind die zentralen Steuerungsgrößen beider Konzeptionen? (Monetarismus, Fiskalismus)
  • „Entweder, oder!?“ oder „sowohl als auch“!? (Policy Mix)
  • Welche Ansicht vertritt die Gruppe „Alternative Wirtschaftspolitik“?
  • Welche Bereiche und Träger der Wirtschaftspolitik gibt es?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

optional, vertiefende Sequenz 2: Steuerpolitik und Staatsverschuldung – grundlegende Bereiche und Probleme der Finanzpolitik

·        Mit Steuern steuern? – Die Steuerpolitik in der Diskussion

·        Die „schwarze Null“ um jeden Preis? – Pro und Kontra

·        Der Staat in der „Schuldenfalle“? – Entwicklung und Folgeprobleme der Staatsverschuldung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

optional, vertiefende Sequenz 3: Ökonomie und Ökologie im Konflikt? – Grundprinzipien und Instrumente der Umweltpolitik

  • Welche Ziele und Grundprinzipien der Umweltpolitik lassen sich anführen?
  • Welche Instrumente der Umweltpolitik gibt es?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • die wesentlichen Merkmale der beiden wirtschaftspolitischen Konzepte der Nachfrage- und der Angebotspolitik beschreiben (SK);
  • die Keynes’sche Theorie als theoretischen Hintergrund der Nachfragepolitik näher erläutern (SK);
  • die Handlungskonzepte des „Fiskalismus“ und des „Monetarismus“ vor allem im Hinblick auf die unterschiedliche Rolle des Staates und ihre Nähe zur Angebots- und Nachfrageorientierung beschreiben und erörtern (SK, UK);
  • Kritikpunkte an beiden Konzepten benennen, erörtern und beurteilen (SK, UK);
  • die Unterscheidung von Ordnungs- und Prozesspolitik als grundlegender wirtschaftspolitischer Bereiche erläutern sowie die Träger der Wirtschaftspolitik in Deutschland benennen und ihre Bedeutung erläutern und erörtern (SK, UK).

 

Übergeordnete Methoden- und Handlungskompetenzen:

  • fragegeleitet in selbstständiger Recherche aus sozialwissenschaftlich relevanten Textsorten zentrale Aussagen und Positionen sowie Intentionen und mögliche Adressaten der jeweiligen Texte erschließen und Standpunkte und Interessen der Autoren ermitteln (MK 1);
  • konkrete Lösungsmodelle, Alternativen oder Verbesserungsvorschläge zu einer konkreten sozialwissenschaftlichen Problemstellung präsentieren (MK 7);
  • sozialwissenschaftlich relevante Situationen und Texte im Hinblick auf die in ihnen wirksam werdenden Perspektiven und Interessenlagen sowie ihre Vernachlässigung alternativer Interessen und Perspektiven analysieren (MK 13);
  • sozialwissenschaftlich relevante Situationen und Texte unter den Aspekten der Ansprüche einzelner Positionen und Interessen auf die Repräsentation des Allgemeinwohls, auf Allgemeingültigkeit sowie Wissenschaftlichkeit analysieren (MK 15);
  • in diskursiven, simulativen und realen sozialwissenschaftlichen Aushandlungsszenarien einen Standpunkt einnehmen und eigene Interessen in Abwägung mit den Interessen anderer vertreten (HK 4).

 

Zu Sequenz 2:

  • die dem Aufkommen nach wichtigsten Steuerarten benennen und ihre Aufteilung auf die Gebietskörperschaften beschreiben und erörtern (SK, UK);
  • die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung und einer sozial gerechten Einkommensverteilung als die beiden Hauptzielrichtungen der Steuerpolitik erläutern und erörtern (SK, UK);
  • politische Positionen und aktuelle Initiativen, die für und gegen Steuererhöhungen argumentieren, benennen und beurteilen (SK, UK).
  • die Entwicklung der Staatsverschuldung in Deutschland, ihre Ursachenfaktoren und Strukturelemente beschreiben (SK);
  • erläutern und beurteilen, in welcher Hinsicht und in welchem Ausmaß Staatsverschuldung als notwendig bzw. gerechtfertigt angesehen werden kann (SK, UK);
  • relative Indikatoren benennen, die zur Beurteilung einer „zu hohen“ Staatsverschuldung herangezogen werden, und ihre Bedeutung erörtern (SK, UK);
  • negative Folgen beschreiben und beurteilen, die eine hohe Staatsverschuldung in verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft haben kann (SK, UK);
  • Argumente benennen, erläutern und beurteilen, die für und gegen eine Haushaltspolitik angeführt werden, die in Zukunft ohne jede Neuverschuldung auskommen will (SK, UK).

 

 

Zu Sequenz 3:

  • drei Unvereinbarkeiten beschreiben und erörtern, auf denen das Spannungsverhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie beruht (SK, UK);
  • erläutern und beurteilen, inwiefern „Marktversagen“ und „externe Effekte“ umweltpolitisches staatliches Eingreifen erforderlich machen (SK, UK);
  • Grundprinzipien und Instrumente der staatlichen Umweltpolitik erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • die ökonomische Anreizwirkung umweltpolitischer Instrumente erläutern und beurteilen (SK, UK).

 

Kapitel B III

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B III 1.

 

Aspektorientierter Vergleich der wirtschaftspolitischen Konzeptionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B III 3.

 

 

 

Beispielsweise: Pro-Kontra-Diskussion: Die „schwarze Null“ um jeden Preis? – Pro und Kontra

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt B III 4.

 

 

Inhaltsfeld 5: Europäische Union

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis in POLITIK GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT Band 2 (Qualifikationsphase)

Unterrichtsvorhaben: Wie funktioniert die EU? - Grundstrukturen und politische Handlungsfelder der EU

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • EU-Normen, Interventions- und Regulationsmechanismen sowie Institutionen
  • Historische Entwicklung der EU als wirtschaftliche und politische Union
  • Europäischer Binnenmarkt

 

 

Sequenz 1: Wie entstand die EU? Motive und Stationen des europäischen Einigungsprozesses.

  • Europa – was ist das? Geografische, kulturelle und politisch-historische Abgrenzung Europas.
  • Wie entstand die EU? (Von der EGKS zur EU)
  • Integration mit Hindernissen? (EU-Erweiterungen)
  • Wie kam es zum Vertrag von Lissabon? Entwicklung und Probleme des Vertrags von Lissabon.
  • Ist der Vertrag von Lissabon eine geeignete Grundlage für die Arbeit in der EU?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 2: Wie ist die EU aufgebaut? Die zentralen Institutionen der EU im politischen Entscheidungsprozess.

  • Welche Themen werden aktuell in der EU behandelt und welche Akteure spielen eine besondere Rolle?
  • Was bedeuten Supranationalität und Subsidiarität?
  • Welche zentralen Institutionen hat die EU? Aufbau und Aufgaben zentraler Institutionen der EU

 

 

 

Sequenz 3: Wie wird in der EU entschieden? Die Institutionen im Gesetzgebungsverfahren.

  • Wie wird in der EU entschieden? Entscheidungs- und Gesetzgebungsprozesse innerhalb der EU anhand eines Gesetzgebungsbeispiels
  • Wie demokratisch ist die EU?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • verschiedene Begriffe von „Europa" unterscheiden sowie die kulturelle und historisch-politische „Identität" Europas erläutern und erörtern (SK, UK);
  • die Entstehung der Europaidee nach dem Zweiten Weltkrieg und die Bedeutung des Europarats erläutern und erörtern (SK, UK);
  • die zentralen Motive der europäischen Integration, insbesondere die Schaffung von Frieden und Sicherheit nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs, erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • Stationen und Dimensionen des europäischen Integrationsprozesses, insbesondere die Bedeutung der Verträge von Rom, Maastricht und Lissabon sowie der Osterweiterung, beschreiben, erläutern und beurteilen (SK, UK);

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte) aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven analysieren (MK 4).

 

 

Zu Sequenz 2:

  • eine Zeitungsrecherche zur aktuellen Berichterstattung über Akteure und Gegenstände der EU-Politik durchführen (HK, MK);
  • die Prinzipien des politischen Systems der EU, insbesondere die Bedeutung der Supranationalität und der Subsidiarität, erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • die vier zentralen Institutionen der EU im Hinblick auf ihre Zusammensetzung, ihre Funktion und ihre Kompetenzen beschreiben und erläutern (SK).

 

Zu Sequenz 3:

  • das Zusammenwirken und die Entscheidungsmöglichkeiten der einzelnen Institutionen im Gesetzgebungsprozess – auch an einem Fallbeispiel – beschreiben und bewerten (SK, UK).

Kapitel C

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt C I 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt C I 2.

 

Methode: Zeitungsrecherche zur aktuellen Berichterstattung über Akteure und Gegenstände der EU-Politik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fallbeispiel Entscheidungsprozesse in der EU

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis in POLITIK GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT Band 2 (Qualifikationsphase)

Unterrichtsvorhaben: Welche Handlungsfelder spielen in der EU-Politik eine Rolle?

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

-       Europäische Integrationsmodelle

-       EU-Normen, Interventions- und Regulationsmechanismen

-       Europäischer Binnenmarkt

-       Strategien und Maßnahmen europäischer Krisenbewältigung

 

 

Sequenz 1: Ist die EU für mich wichtig?

-       Für welche Handlungsfelder ist die EU zuständig und wie lässt sich diese Zuständigkeit begründen?

-       Was bedeutet die EU für mich?

-       Wo und wie begegnet uns die EU im Alltagsleben?

-       Welche Partizipationsmöglichkeiten bietet die EU und wie werden diese wahrgenommen?

 

 

Sequenz 2: Geht die Regulationsdichte durch EU-Normen im Binnenmarkt zu weit oder ist sie notwendig? Die Gestaltung des Binnenmarkts

-       Worin bestehen die Zielsetzungen der vier Grundfreiheiten des europäischen Binnenmarkts?

-       Welche Probleme ergeben/ergaben sich in der Praxis der Politik und welche Maßnahmen dien(t)en der Lösung dieser Probleme?

-       Sind die einzelnen Freiheiten für die Entwicklung der europäischen Integration und das Leben der Bürger in den Ländern der EU bedeutsam?

-       Geht die Regulationsdichte durch EU-Normen im Binnenmarkt zu weit oder ist sie notwendig?

 

 

Sequenz 3: Der Euro und die Schuldenkrise – Kann den Ländern geholfen werden? Die Sicherung der gemeinsamen Währung.

 

-       Mit welchen Zielsetzungen und Regelungen war die Schaffung der Europäischen Währungsunion verbunden?

-       Inwiefern sollten Regelungen wie Konvergenzkriterien und Stabilitäts- und Wachstumspakt Konstruktionsproblemen der Währungsunion vorbeugen?

-       Wie kam es zur Euro-Schuldenkrise?

-       Krise des Euro oder Staatsschuldenkrise einzelner Euroländer?

-       Welche Maßnahmen wurden zur Überwindung der Schuldenkrise eingeleitet und welche Regelungen und Ziele gingen mit ihnen einher?

-       Soll Europa weiter sparen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • die unterschiedlichen Zuständigkeiten der EU für bestimmte Handlungsfelder beschreiben, erläutern und begründen (SK; UK);
  • Elemente des Alltagslebens im Hinblick auf ihre Regulierung durch EU-Normen analysieren und den betreffenden Handlungsfeldern zuordnen (SK, UK).

 

 

 

Zu Sequenz 2:

  • die Bedeutung der vier Grundfreiheiten des Binnenmarkts erläutern und erörtern (SK, UK);
  • EU-weite Normierungen im Hinblick auf deren Regulationsdichte und Notwendigkeit erörtern und beurteilen (UK).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 3:

  • die Einführung der gemeinsamen Währung, ihre Zielsetzung, ihre Regelungen und „Konstruktionsfehler" beschreiben und erörtern (SK, UK);
  • die Entstehungsursachen, die Risiken und den Verlauf der Euro-Schuldenkrise in ihren wichtigsten Zügen beschreiben und erörtern (SK, UK);
  • die drei wichtigsten Maßnahmen zur Überwindung der Krise, ihre Regelungen und Zielsetzungen beschreiben (SK);
  • die einzelnen Maßnahmen im Hinblick auf ihre Wirksamkeit und ihre Konsequenzen für unterschiedliche Euroländer beurteilen (SK, UK);

 

 

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte) aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven analysieren (MK 4).

 

 

Kapitel C II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt C II 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pro-Kontra-Diskussion

 

 

 

 

Abschnitt C II 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis in POLITIK GESELLSCHAFT WIRTSCHAFT Band 2 (Qualifikationsphase)

Unterrichtsvorhaben: Welche Zukunft hat Europa? Zentrale Herausforderungen für die Zukunft der EU

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

(siehe Raster Vorgaben Zentralabitur 2017)

-       Europäische Integrationsmodelle

-       EU-Normen, Interventions- und Regulationsmechanismen

 

 

Sequenz 1: Wie kann in der EU mehr Demokratie erreicht werden? Mehr Demokratie und Legitimation schaffen.

-       Sind die einzelnen Institutionen der EU demokratisch legitimiert?

-       Braucht ein Europa der Bürger mehr Informationen durch Medien?

-       Können Europawahlen mehr demokratische Legitimation schaffen?

-       Wie kann in der EU mehr Demokratie erreicht werden?

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 2: Welche Chancen und Probleme bringt eine EU-Erweiterung mit sich? Chancen und Probleme einer Erweiterung abschätzen

-       Welche Bedeutung hat die Erweiterungspolitik für die Entwicklung der Europäischen Union?

-       Ist der Weg in die EU schwierig und langwierig?

-       Welche Chancen und Probleme entstehen bei einem EU-Beitritt eines neuen Landes?

-       Sollte die Türkei der EU beitreten?

 

 

 

 

Sequenz 3: An welchem Integrationsmodell soll sich die EU orientieren? Klarheit schaffen über das angestrebte Ziel der Integration – Modelle der Integration

-       Welche Integrationsmodelle für Europa existieren?

-       Welche Chancen und Probleme bietet eine mögliche Realisierung der einzelnen Integrationsmodelle?

-       Sind die Integrationsmodelle wünschbar und/oder realisierbar?

-       An welchem Modell sollte sich die zukünftige Entwicklung der EU orientieren?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • beschreiben und erörtern, inwieweit die einzelnen EU-Institutionen demokratisch legitimiert sind (SK; UK);
  • erläutern und erörtern, inwiefern ein demokratisch legitimiertes Europa eine aufgeklärte Öffentlichkeit braucht und inwieweit Europawahlen demokratische Legitimation schaffen können (SK; UK);

 

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • sozialwissenschaftliche Positionen aus unterschiedlichen Materialien im Hinblick auf ihre Funktion zum generellen Erhalt der gegebenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ordnung und deren Veränderung ermitteln (MK 17).

 

Zu Sequenz 2:

  • Verfahrensregelungen für eine Erweiterung der EU und zentrale Beitrittskriterien erläutern und erörtern (SK; UK);
  • Chancen und Probleme einer EU-Erweiterung - auch am Beispiel eines EU-Beitritts der Türkei - erläutern und beurteilen (SK; UK).

 

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • konkrete Lösungsmodelle, Alternativen oder Verbesserungsvorschläge zu einer konkreten sozialwissenschaftlichen Problemstellung präsentieren (MK 7).

 

Zu Sequenz 3:

  • verschiedene Integrationsmodelle für Europa charakterisieren und im Hinblick auf ihre Wünschbarkeit und Realisierbarkeit erörtern und beurteilen (SK; UK).
  •  

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • in themen- und aspektgeleiteter Untersuchung die Position und Argumentation sozialwissenschaftlich relevanter Texte ermitteln (MK 5).

 

 

Kapitel C III

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt C III 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt C III 2.

 

 

 

 

Fallbeispiel, z. B. Türkei-Beitritt o. Ä.

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt C III 3.

 

 

 

Inhaltsfeld 6 : Strukturen sozialer Ungleichheit, sozialer Wandel und soziale Sicherung

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis

 

Unterrichtsvorhaben: „Früher“ und heute“ - Sozialer Wandel in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

 

-       Sozialer Wandel

-       Erscheinungsformen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit

-       Modelle und Theorien gesellschaftlicher Ungleichheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 1: Wie hat sich unsere Gesellschaft verändert? Bereiche, Merkmale und Tendenzen des sozialen Wandels in Deutschland?

  • Welche Unterschiede bestehen zwischen verschiedenen Menschen und Gruppen innerhalb der Gesellschaft? Worin liegen die Ursachen für diese Unterschiede?
  • Wie leben Menschen heute zusammen und was ist zu verstehen unter einer „Pluralisierung“ der Lebensformen?
  • Welche Rolle spielt die Familie heute und wie und warum hat sie sich (in den letzten Jahren und Jahrzehnten) verändert?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 2: Schöne neue Arbeitswelt? Veränderungen in den Bereichen Wirtschaft und Arbeit

 

  • Welche Veränderungen gibt es in der Struktur unserer Wirtschaft?
  • Welche Auswirkungen haben diese auf die Arbeitswelt?
  • Wie kann den dadurch entstehenden Entwicklungen angemessen begegnet werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben: Soziale Ungleichheit und Armut in Deutschland

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Erscheinungsformen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit
  • Modelle und Theorien gesellschaftlicher Ungleichheit
  • Marktsysteme und ihre Leistungsfähigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 1: Soziale Ungleichheit = Bildungsungleichheit? Soziale Herkunft beeinflusst die Bildungschancen

 

  • Was bedeutet „soziale Ungleichheit“?
  • Wie wirkt sich die soziale Herkunft auf die Bildungschancen aus?

 

 

 

Sequenz 2: Die Ungleichheit wächst?! Verteilung von Vermögen und Einkommen in Deutschland

 

  • Welche Begriffe und Maße der Einkommens- und Vermögensverteilung gibt es? Und welche Verfahren zur Messung derselben (Quantilsanteile, Lorenz-Kurve, Gini-Koeffizient)?
  • Wie entwickelt sich die Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland? Welche Auffälligkeiten zeigen sich im internationalen Vergleich?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 3: Von Armut bedroht? Armut(sgefährdung) in Deutschland

 

  • Wie wird Armut definiert und gemessen? Wie entwickelt sie sich in Deutschland?
  • Wo ist die Gefahr der Armut besonders groß?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 4: Klasse, Schicht oder Haus? Modelle zur Darstellung der Sozialstruktur in Deutschland

 

  • Wie lassen sich die Tendenzen der (sozialen) Ungleichheit modellhaft darstellen?
  • Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Verfügung über Ressourcen, individuellen Lebenschancen und politischen Gestaltungschancen, zwischen Wohlstandssteigerung, sozialer Ungleichheit und Bedürfnisprioritäten?
  • Welche „Zielgruppen“/Milieus beschreibt die Soziologie?
  • Wandeln sich die Milieus?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übergeordnete Methoden- und Handlungskompetenzen:

-       fragegeleitet in selbstständiger Recherche aus sozialwissenschaftlich relevanten Textsorten zentrale Aussagen und Positionen sowie Intentionen und mögliche Adressaten der jeweiligen Texte erschließen und Standpunkte und Interessen der Autoren ermitteln (MK 1);

-       unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analysieren (u.a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven) (MK 4);

-       bei sozialwissenschaftlichen Darstellungen inhaltliche und sprachliche Distanzmittel zur Trennung zwischen eigenen und fremden Positionen und Argumenten einsetzen (MK 10);

-       sozialwissenschaftlich relevante Situationen und Texte im Hinblick auf die in ihnen wirksam werdenden Perspektiven und Interessenlagen sowie ihre Vernachlässigung alternativer Interessen und Perspektiven analysieren (MK 13);

-       vermitteln eigene Interessen mit den Interessen Nah- und Fernstehender vermitteln und die eigene Perspektive in Richtung eines Allgemeinwohls erweitern (HK 7).

 

 

 

Zu Sequenz 1:

-       den umfassenden Begriff der Sozialstruktur näher erläutern (SK);

-       die Wohlstandsentwicklung und die Entwicklung des Bildungssystems in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs an wichtigen Indikatoren beschreiben und beurteilen (SK, UK);

-       erläutern und erörtern, welche Triebkräfte eine ständige Höherqualifizierung der Bevölkerung notwendig erscheinen lassen (SK, UK);

-       den umfassenden Wandel der Bevölkerungsstruktur und seine Bestimmungsfaktoren erläutern und erörtern (SK, UK);

-       die maßgeblichen Ursachen des Prozesses der „demografischen Alterung“ benennen und erörtern (SK, UK)

-       die zahlen- und größenmäßige Entwicklung der Haushalte in den letzten Jahrzehnten beschreiben und erörtern, ob Deutschland auf dem Weg zu einer „Single-Gesellschaft“ ist (SK, UK);

-       die strukturelle Veränderung der Familie beschreiben und wichtige Ursachen dieser Entwicklung erläutern (SK, UK);

-       erklären, was mit dem Begriff der „Pluralisierung der Lebensformen“ gekennzeichnet wird, und die Entwicklung der Lebensformen seit 1996 beschreiben (SK, UK);

-       die Entwicklung im zahlenmäßigen Verhältnis der drei Familienformen (Ehepaarfamilien, nicht eheliche Paarfamilien, Einelternfamilien) beschreiben und erörtern und die Ursachen dafür erläutern (SK, UK);

-       zu der Frage, ob die traditionelle Familie Leitbild der zukünftigen gesellschaftlichen Entwicklung sein kann/soll, begründet Stellung nehmen (UK).

Übergeordnete Methodenkompetenz:

-       unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analysieren (u.a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven) (MK 4).

 

 

Zu Sequenz 2:

-       den wirtschaftlichen Strukturwandel anhand der Begriffe „Industriegesellschaft“, „Dienstleistungs-gesellschaft“ und „Tertiärisierung des sekundären Sektors“ beschreiben und erörtern (SK, UK);

-       „Entgrenzung“, „Verdichtung“ und Mobilität als grundlegende Entwicklungstendenzen der modernen Arbeitswelt erläutern und beurteilen (SK, UK);

-       die Zunahme atypischer Beschäftigungsformen sowie von „prekärer“ Arbeit und Niedriglohnbe-schäftigung als Folgen der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beschreiben und ihre Bedeutung beurteilen (SK, UK).

 

 

 

 

 

 

 

 

Übergeordnete Kompetenzen:

-       fragegeleitet in selbstständiger Recherche aus sozialwissenschaftlich relevanten Textsorten zentrale Aussagen und Positionen sowie Intentionen und mögliche Adressaten der jeweiligen Texte erschließen und Standpunkte und Interessen der Autoren ermitteln (MK 1);

-       fragegeleitet Daten und deren Aufbereitung im Hinblick auf Datenquellen, Aussage- und Geltungsbereiche, Darstellungsarten, Trends, Korrelationen und Gesetzmäßigkeiten auswerten und diese bezüglich ihrer Gültigkeit für die Ausgangsfrage überprüfen (MK 3);

-       unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analysieren (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven) (MK 4);

-       themengeleitet komplexere sozialwissenschaftliche Fallbeispiele und Probleme in ihrer empirischen Dimension und unter Verwendung passender soziologischer, politologischer und wirtschaftswissenschaftlicher Fachbegriffe, Modelle und Theorien darstellen (MK 6);

-       bei sozialwissenschaftlichen Darstellungen inhaltliche und sprachliche Distanzmittel zur Trennung zwischen eigenen und fremden Positionen und Argumenten einsetzen (MK 10);

-       sozialwissenschaftlich relevante Situationen und Texte im Hinblick auf die in ihnen wirksam werdenden Perspektiven und Interessenlagen sowie ihre Vernachlässigung alternativer Interessen und Perspektiven analysieren (MK 13);

-       sozialwissenschaftliche Indikatoren im Hinblick auf ihre Validität identifizieren und überprüfen (MK 16);

-       in diskursiven, simulativen und realen sozialwissenschaftlichen Aushandlungsszenarien einen Standpunkt einnehmen und eigene Interessen in Abwägung mit den Interessen anderer vertreten (HK 4);

-       eigene Interessen mit den Interessen Nah- und Fernstehender vermitteln und die eigene Perspektive in Richtung eines Allgemeinwohls erweitern (HK 7).

 

 

 

Zu Sequenz 1:

-       den Bedeutungsgehalt des Begriffs „soziale Ungleichheit“ erläutern und erörtern (SK, UK);

-       schichtspezifische Ungleichheiten der Bildungschancen im Schul- und Hochschulbereich beschreiben und erörtern (SK, UK);

 

 

 

Zu Sequenz 2:

-       die Verteilung nach Bevölkerungsanteilen („Quintilen“) und dem Gini-Koeffizienten als zentrale methodische Verfahren zur Messung und Darstellung der Einkommens- und Vermögensverteilung erläutern und beurteilen (SK, UK);

-       wichtige Untersuchungsergebnisse zum Ausmaß und zur Entwicklung der ungleichen Einkommens- und Vermögensverteilung in Deutschland darlegen und erörtern (SK, UK).

Übergeordnete Methodenkompetenzen:

-       sozialwissenschaftliche Indikatoren im Hinblick auf ihre Validität identifizieren und überprüfen (MK 16);

-       themengeleitet komplexere sozialwissenschaftliche Fallbeispiele und Probleme in ihrer empirischen Dimension und unter Verwendung passender soziologischer, politologischer und wirtschaftswissenschaftlicher Fachbegriffe, Modelle und Theorien darstellen (MK 6).

 

Zu Sequenz 3:

-       den Unterschied zwischen „absoluter“ und „relativer“ Armut erläutern und darlegen, anhand welcher Indikatoren und Datengrundlagen das „Armutsrisiko“ in Deutschland und Europa gemessen wird (SK, UK);

-       das Ausmaß und die Entwicklung der Armutsgefährdung in Deutschland anhand der Armutsgefährdungsquoten beschreiben, erörtern und beurteilen (SK, UK);

-       die unterschiedliche Armutsgefährdung ausgewählter Bevölkerungsgruppen in Deutschland beschreiben und erörtern (SK, UK);

-       allgemeine und gruppenspezifische Ursachen der Armutsgefährdung erläutern und beurteilen (SK, UK);

-       kontroverse Positionen zum Ausmaß und zur Beurteilung von Armutsgefährdung in Deutschland darlegen, erörtern und beurteilen (SK, UK);

 

 

Zu Sequenz 4:

-       den Unterschied zwischen Klassen- und Schichtmodellen erläutern (SK, UK);

-       Methodik und Struktur zweier Schichtmodelle aus den 1960er-Jahren (von K. M. Bolte und von R. Dahrendorf) charakterisieren und erörtern (SK, UK);

-       das „Hausmodell“ der sozialen Schichtung von R. Geißler (2009) analysieren und seine Relevanz für die Darstellung der gegenwärtigen Sozialstruktur erörtern (SK, UK);

-       den Unterschied zwischen Schichtmodellen und dem Modell der „sozialen Lagen“ erläutern sowie die Konstruktion des Lagenmodells der Wohlfahrtsforschung beschreiben und seine Aussagekraft beurteilen (SK, UK);

-       Konstruktionsmerkmale und Zielsetzung des Modells „sozialer Milieus“ am Beispiel der Sinus-Milieus erläutern und seine Aussagekraft erörtern und beurteilen (SK, UK);

-       die ökonomische Verwertung des Sinus-Modells beschreiben und beurteilen (SK, UK);

-       das eigens für Jugendliche konstruierte Lebensweltenmodell-Modell der Sinus-Jugendstudie 2012 analysieren und beurteilen (SK, UK).

Übergeordnete Methodenkompetenz:

-       fragegeleitet Daten und deren Aufbereitung im Hinblick auf Datenquellen, Aussage- und Geltungsbereiche, Darstellungsarten, Trends, Korrelationen und Gesetzmäßigkeiten auswerten und diese bezüglich ihrer Gültigkeit für die Ausgangsfrage überprüfen (MK 3)

 

 

Abschnitt A I 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A I 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

z. B. Recherche/Sammlung von Beispielen aus den Familien bzw. dem sozialen Umfeld der Schülerinnen und Schüler und gemeinsame Analyse in der Folge im Unterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A I 3.

 

 

z. B. verschiedene Fallbeispiele zu den einzelnen Tendenzen (arbeitsteilig) erarbeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel A II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A II 1.

 

Beispielsweise: Analyse einzelner Teile der Shell-Jugendstudie (http://www.shell.de/aboutshell/our-commitment/shell-youth-study.html)

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A II 2.

 

Methode: Lorenzkurve und Gini-Koeffizient – Verfahren zur Messung der Einkommens- und Vermögensverteilung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A II 3.

 

 

Beispielsweise: Analyse von Auszügen aus dem jeweils aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, diesbezügliche politische Stellungsnahmen (etwa von den politischen Parteien)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A II 4.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben: Welchen Sozialstaat brauchen wir? – Der Sozialstaat im Spannungsfeld von Markt und Staat

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Sozialstaatliches Handeln
  • Erscheinungsformen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit
  • Bereiche und Instrumente der Wirtschaftspolitik
  • Marktsysteme und ihre Leistungsfähigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 1: Der Staat muss sozial sein?! Sozialstaat und Sozialpolitik

 

  • Was braucht man zum Leben? Wie verändert sich dieser Bedarf?
  • Worin besteht hierbei die Verantwortung des Staates?

 

 

Sequenz 2: Wer finanziert den Sozialstaat? Chancen und Grenzen der Finanzierung des Sozialsystems

 

  • Wer ist verantwortlich für die Deckung des individuellen sozialen Bedarfs?
  • Wie können die vorhandenen Mittel gerecht verteilt werden?

 

 

Sequenz 3: Kontroverse Ansichten – Positionen von Parteien, Gewerkschaften und Arbeitgebervertretern zum Sozialstaat

 

  • Welche Modelle und Entwürfe zur Gestaltung des Sozialstaats gibt es?
  • Welche Parteien befürworten diese jeweils?
  • Wie stehen Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften zur (zukünftigen) Entwicklung und Gestaltung des Sozialstaats?

 

Übergeordnete Methoden- und Handlungskompetenzen:

 

-       fragegeleitet in selbstständiger Recherche aus sozialwissenschaftlich relevanten Textsorten zentrale Aussagen und Positionen sowie Intentionen und mögliche Adressaten der jeweiligen Texte erschließen und ermitteln Standpunkte und Interessen der Autoren ermitteln (MK 1);

-       unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analysieren (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven) (MK 4);

-       in themen- und aspektgeleiteter Untersuchung die Position und Argumentation sozialwissenschaftlich relevanter Texte ermitteln (Textthema, Thesen/Behauptungen, Begründungen, dabei insbesondere Argumente, Belege und Prämissen, Textlogik, Auf- und Abwertungen – auch unter Berücksichtigung sprachlicher Elemente -, Autoren- bzw. Textintention) (MK 5);

-       bei sozialwissenschaftlichen Darstellungen inhaltliche und sprachliche Distanzmittel zur Trennung zwischen eigenen und fremden Positionen und Argumenten einsetzen (MK 10);

-       sozialwissenschaftlich relevante Situationen und Texte im Hinblick auf die in ihnen wirksam werdenden Perspektiven und Interessenlagen sowie ihre Vernachlässigung alternativer Interessen und Perspektiven analysieren (MK 13);

-       sozialwissenschaftliche Positionen aus unterschiedlichen Materialien im Hinblick auf ihre Funktion zum generellen Erhalt der gegebenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ordnung und deren Veränderung ermitteln (MK 17);

-       aus der Analyse zunehmend komplexerer wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sozialer Konflikte angemessene Lösungsstrategien entwickeln und diese anwenden (HK 3);

-       in diskursiven, simulativen und realen sozialwissenschaftlichen Aushandlungsszenarien einen Standpunkt einnehmen und eigene Interessen in Abwägung mit den Interessen anderer vertreten (HK 4);

-       eigene Interessen mit den Interessen Nah- und Fernstehender vermitteln und erweitern die eigene Perspektive in Richtung eines Allgemeinwohls erweitern (HK 7).

 

 

 

Zu Sequenz 1:

-       die Bedeutung des „Sozialstaatsgebots“ des Grundgesetzes erläutern (SK, UK);

-       die Gestaltungsprinzipien der Sozialpolitik in Deutschland darlegen und erörtern (SK, UK);

 

 

 

 

Zu Sequenz 2:

-       die Bedeutung der sozialstaatlichen Umverteilung für die Finanzierung des Sozialbudgets erläutern und erörtern sowie Finanzierungsprobleme, die sich aufgrund der demografischen Alterung ergeben, beschreiben und beurteilen (SK, UK);

 

 

 

Zu Sequenz 3:

-       unterschiedliche konzeptionelle Modelle des Sozialstaats in Europa sowie kontroverse partei- und verbandspolitische Positionen zur Ausgestaltung des Sozialstaats in Deutschland charakterisieren und beurteilen (SK, UK);

-       die sozialpolitische Bedeutung lohnpolitischer Konzeptionen von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften erläutern und beurteilen (SK, UK).

Übergeordnete Handlungskompetenzen:

-       aus der Analyse zunehmend komplexerer wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sozialer Konflikte angemessene Lösungsstrategien entwickeln und diese anwenden (HK 3);

-       in diskursiven, simulativen und realen sozialwissenschaftlichen Aushandlungsszenarien einen Standpunkt einnehmen und eigene Interessen in Abwägung mit den Interessen anderer vertreten (HK 4);

-       eigene Interessen mit den Interessen Nah- und Fernstehender vermitteln und die eigene Perspektive in Richtung eines Allgemeinwohls erweitern (HK 7).

 

Kapitel A III

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A III 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A III 2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt A III 3.

 

 

 

 

Beispielsweise: Analyse von Wahlplakaten oder Positionspapieren bzw. Flyern von Parteien, Verbänden etc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltfeld 7: Globale Strukturen und Prozesse

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis

 

Unterrichtsvorhaben: Was heißt Frieden angesichts von Kriegen und Konflikten in aller Welt? Internationale Friedens- und Sicherheitspolitik

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

(siehe Raster Vorgaben Zentralabitur 2017)

·        Internationale Friedens- und Sicherheitspolitik

  • Beitrag der UN zur Konfliktbewältigung und Friedenssicherung
  • Internationale Bedeutung von Menschenrechten und Demokratie

 

 

Sequenz 1: Hat die Welt sich verändert? Machtverschiebungen und Herausforderungen für die internationale Politik

    • Was ist Macht und wie lässt sich Macht messen? Wie mächtig ist z.B. Deutschland?
    • Störenfried oder Friedensstifter? Herausforderung aufstrebender Mächte für die etablierten Mächte nach dem Ende des Ost-West-Konflikts
  • Warum lassen sich Probleme der internationalen Politik schwerer lösen als nationale?

 

Sequenz 2: Scheiternde Staaten als globale Sicherheitsprobleme? Kriege und Konflikte in aller Welt – Entwicklung, Ursachen, Strukturen.

·        Kriege und Konflikte – gibt es einen Unterschied? Definition innerstaatlicher und zwischenstaatlicher Kriege und gewaltsamer Konflikte, sowie der Formen, Ursachen und Motiven.

·        Wie haben sich die Kriege seit 1945 entwickelt?

·        Was versteht man unter dem Failed States Index?

·        Erhöht die Fragilität von Staaten die Gefahr innerstaatlicher Konflikte?

·        Der arabische Frühling – ein Beispiel für innerstaatliche Konflikte

·        Was ist Frieden? Analyse der Problematik des Friedensbegriffs und Beurteilung des „positiven“ und „negativen“ Friedensbegriffs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 3: Was kann die UNO tun? Die Friedenssicherungspolitik der Vereinten Nationen

 

  • Was ist die UNO? Erschließung der Entstehung, der Ziele und des Aufbaus der UNO
  • Muss die UNO reformiert werden? Legitimität und Effektivität des Sicherheitsrats in der Diskussion
  • Kann die UNO Frieden schaffen? Ziele und Grundsätze der UN-Charta
  • Welche Möglichkeiten zur Friedenssicherung hat die UNO?
  • Eingreifen – Ja oder Nein? Bedeutung der Problematik des Prinzips der Schutzverantwortung
  • Hat sich die UNO in den Jahren ihres Bestehens bewährt? Kritische Würdigung der Rolle der UNO anhand eines Konfliktbeispiels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 4:  Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Bedeutung von Grund- und Menschenrechten sowie Demokratie in der internationalen Friedenspolitik?

  • Wie verbreitet sind Freiheit und Demokratie weltweit? Wie lässt sich Freiheit und Demokratie messen?
  • Was zeichnet die Menschenrechte aus (Merkmale)? Welche gehören dazu (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte)?
  • Wie steht es tatsächlich um die Einhaltung der Menschenrechte? Menschenrechtsverletzungen am konkreten Beispiel (z. B. China)
  • Wer kontrolliert die Einhaltung der Menschenrechte? Welche Bedeutung hat dabei der UN-Menschenrechtsrat? Wie effektiv können Menschenrechte durch die UNO geschützt werden?
  • Ja oder Nein? Bedeutung und Problematik des Prinzips der „Schutzverantwortung“ - Pro-Kontra-Diskussion: Militärisches Eingreifen zum Schutz vor schweren Menschenrechtsverletzungen am aktuellen Beispiel (z. B. Syrien)
  • Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Frieden, Wahrung der Menschenrechte und Demokratie?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • Faktoren nennen und erörtern, auf denen die Machtverteilung in den internationalen Beziehungen beruhen kann (SK, UK);
  • die Entwicklung der Machtverteilung auf weltpolitischer Ebene nach dem Ende des Ost-West-Konflikts beschreiben (SK).

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 2:

  • wichtige Strukturveränderungen und Perspektiven weltweiter Sicherheitsbedrohungen erläutern und erörtern (SK, UK);
  • die begriffliche Abgrenzung von „Kriegen“ und „Konflikten“ erläutern und in großen Zügen die allgemeine Entwicklung des „Kriegsgeschehens“ seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beschreiben (SK);
  • zentrale Ursachen und spezifische Erscheinungsformen „neuer“ innerstaatlicher Kriege beschreiben, das Konzept „fragiler Staatlichkeit“ erläutern und seine Problematik für die empirische Analyse und Bewertung der Strukturen einzelner Staaten erörtern (SK, UK);
  • die Bedeutung der Unterscheidung zwischen einem „negativen" und einem „positiven" Friedensbegriff sowie das begriffliche Konzept der „strukturellen Gewalt" in diesem Zusammenhang erläutern und beurteilen (SK, UK).

Übergeordnete Methodenkompetenz:

  • unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte) aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven analysieren (MK 4).

 

 

Zu Sequenz 3:

  • die Entstehungsgeschichte der Vereinten Nationen und ihre Hauptzielsetzung erläutern (SK);
  • die Organisation der UN, insbesondere die Zusammensetzung und die Kompetenzen des Weltsicherheitsrats beschreiben (SK);
  • die Diskussion über eine Reform der UNO inhaltlich charakterisieren und beurteilen (SK, UK);
  • Möglichkeiten und Grenzen der UN-Friedenssicherungspolitik beschreiben und beurteilen (SK, UK);
  • die Bedeutung und die strukturelle Weiterentwicklung der UN-Friedensmissionen beschreiben und an Beispielen erläutern (SK);
  • Probleme der Durchführung von Friedensmissionen in der Praxis erörtern und beurteilen (UK);
  • konkrete Lösungsmodelle, Alternativen oder Verbesserungsvorschläge zu einer konkreten sozialwissenschaftlichen Problemstellung präsentieren (MK);
  • die Bedeutung und Problematik des Konzepts der „humanitären Intervention“ und der „Schutzverantwortung“ darstellen, erörtern und beurteilen (SK, UK);

 

Übergeordnete Methodenkompetenzen:

  • unterschiedliche sozialwissenschaftliche Textsorten wie kontinuierliche und diskontinuierliche Texte (u. a. positionale und fachwissenschaftliche Texte, Fallbeispiele, Statistiken, Karikaturen sowie andere Medienprodukte) aus sozialwissenschaftlichen Perspektiven analysieren (MK 4);
  • in themen- und aspektgeleiteter Untersuchung die Position und Argumentation sozialwissenschaftlich relevanter Texte ermitteln (MK 5).

 

 

 

Zu Sequenz 4:

  • die Bedeutung der Grund- und Menschenrechte im Rahmen der internationalen Friedenspolitik - auch an einem konkreten Beispiel - erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • die Bedeutung der Verbreitung von Freiheit und Demokratie für den Frieden in der Welt erläutern und beurteilen (SK, UK);
  • die Bedeutung und Problematik des Konzepts der „humanitären Intervention“ und der „Schutzverantwortung“ darstellen, erörtern und beurteilen (SK, UK).

 

 

 

Kapitel D I

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D I 1.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitte D I 2. und D I 3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispielsweise: Konfliktanalyse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D I 4.

 

 

z. B. arbeitsteilige Erarbeitung und Präsentation der Hauptorgane der UNO

 

Charta der Vereinten Nationen: http://www.un.org/depts/german/un_charta/charta.pdf

 

 

 

 

Zum Beispiel: Beurteilung der Rolle der UNO bei der Friedenssicherung anhand eines Fallbeispiels

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D I 3.

 

Zum Beispiel: Aktuelle Jahresberichte der NGO amnesty international

 

 

 

 

 

 

Unterrichtsvorhaben und -sequenzen

Zu entwickelnde Kompetenzen

Materialbasis

 

Unterrichtsvorhaben: Reichtum auf Kosten der Ärmsten? Internationale Wirtschaftsbeziehungen

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

-         Merkmale, Dimensionen und Auswirkungen der Globalisierung [Schwerpunkt: Rolle des IWF als Akteur in internationalen Wirtschaftsbeziehungen]

-         Internationale Wirtschaftsbeziehungen

-         Wirtschaftsstandort Deutschland

 

 

Sequenz 1: Reichtum durch Globalisierung? – Betrachtungen ausgewählter Außenhandelstheorien

 

  • Welche Länder treiben Handel miteinander?
  • Welche Güter werden international gehandelt?
  • Wie hat sich der internationale Handel entwickelt?
  • Welche theoretischen Erklärungsansätze für internationalen Handel lassen sich anführen? (z. B. Theorie der absoluten, komparativen Kostenvorteile)
  • Ist Freihandel uneingeschränkt möglich? – Gegenüberstellung Freihandel und Protektionismus
  • Wie lassen sich die Globalisierungsgewinne erklären?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 2: Globalisierung – Dimensionen, Ursachen, Antriebskräfte, Erscheinungsformen, Beurteilungen

 

  • (Woran) Zeigt sich Globalisierung im Alltag?
  • Wen betrifft Globalisierung?
  • Was ist Globalisierung?
  • Wodurch wird sie verursacht?
  • Lässt sie sich steuern?
  • Wer sind die Globalisierungsgewinner, wer die -verlierer?
  • Welche ökonomischen Folgen der Globalisierung lassen sich nennen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 3: (K)eine deutsche Standortqualität im Zeitalter der Globalisierung!?

 

·        Wo steht Deutschland im globalen Wettbewerb?

·        Wie wird die „Standort-Qualität“ Deutschlands im internationalen Vergleich sowie aus unterschiedlichen Perspektiven beurteilt? (z. B. gemessen an Arbeitskosten, Lohnstückkosten)

  • Kostet die Globalisierung für Deutschland mehr Jobs, als sie bringt?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 4: Migration, Klimawandel, Nachhaltigkeit – Auswirkungen und Herausforderungen der Globalisierung

 

  • Welche Problemlagen schafft die internationale Migration?
  • Wie können die Folgen des globalen Klimawandels vermieden werden?
  • Wie kann Nachhaltigkeit gesichert werden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sequenz 5: Auf dem Wege zu einer Weltwirtschaftsordnung? – „Global Economic Governance“ durch internationale Organisationen

 

  • Welche Bedeutung hat die WTO? – Funktionen, Prinzipien, Kritikpunkte
  • Welche Stellung, Aufgaben und neue Bedeutung nach der Weltfinanzkrise 2008/2009 hat der Internationale Währungsfonds (IWF)?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu Sequenz 1:

  • die ungleiche Beteiligung der Weltregionen an der „Verflechtung des Welthandels“ beschreiben (SK);
  • Güterstrukturen und Entwicklung des weltweiten Handels beschreiben (SK);
  • grundlegende Theorien zur Erklärung des internationalen Handels charakterisieren, ihren Modellcharakter erläutern sowie ihre unterschiedliche Erklärungskraft erörtern und beurteilen (SK; UK);
  • „Freihandel“ und „Protektionismus“ als globale Leitbilder internationaler Handelsbeziehungen charakterisieren und die verschiedenartigen Instrumente des Protektionismus benennen (SK);
  • mögliche Gründe für eine Beschränkung des Freihandels darlegen sowie – auch an aktuellen Beispielen – erörtern und beurteilen (SK, UK).

 

Übergeordnete Handlungskompetenzen:

  • im Unterricht selbstständig Formen demokratischen Sprechens und demokratischer Aushandlungsprozesse praktizieren und dabei Verantwortung für ihr Handeln übernehmen (HK 1);
  • eigene Interessen mit den Interessen Nah- und Fernstehender vermitteln und die eigene Perspektive in Richtung eines Allgemeinwohls erweitern (HK 7).

 

 

 

Zu Sequenz 2:

  • → zentrale Bedeutungsmerkmale des Begriffs „Globalisierung" benennen, die fünf Dimensionen des Globalisierungsprozesses beschreiben sowie die kulturelle und die ökonomische Dimension an jeweils einem konkreten Beispiel erläutern, erörtern und beurteilen (SK, UK);
  • politische, ökonomische und technologische Ursachen und Antriebskräfte der Globalisierung erläutern und erörtern (SK, UK);
  • zentrale Merkmale (Indikatoren) und Bereiche der ökonomischen Globalisierung in Gruppenarbeit analysieren (SK);

ökonomische und soziale Folgen der Globalisierung - insbesondere unter dem Aspekt „Gewinner" und „Verlierer" - erläutern und beurteilen (SK, UK);

  • Zielrichtung und Argumente der „Globalisierungskritik" am Beispiel der Organisation „Attac" erläutern, erörtern und beurteilen (SK, UK).

 

Übergeordnete Methodenkompetenzen:

  • fragen- und hypothesengeleitet Daten und Zusammenhänge durch empirische Methoden der Sozialwissenschaften erheben und statistische Verfahren anwenden (MK 2);
  • fachintegrativ und modellierend sozialwissenschaftliche Probleme unter wirtschaftswissenschaftlicher, soziologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive darstellen (MK 8);
  • Methoden und Techniken zur Präsentation und Darstellung sozial-wissenschaftlicher Strukturen und Prozesse zur Unterstützung von sozial-wissenschaftlichen Analysen und Argumentationen einsetzen (MK 9).

 

 

 

Zu Sequenz 3:

  • die drei Formen des Wettbewerbs erläutern, in denen Unternehmen und Regierungen der einzelnen Staaten in den internationalen „Standortwettbewerb“ eingebunden sind (SK, UK);
  • die Faktoren beschreiben und erörtern, die die „Standort-Qualität“ einer Volkswirtschaft ausmachen (SK, UK);
  • die Bedeutung der Arbeitskosten und insbesondere der Lohnstückkosten für die internationale Wettbewerbsfähigkeit erläutern und die darauf bezogene Position beschreiben und erörtern (SK, UK);
  • die Ergebnisse aktueller Untersuchungen zur „Standort-Qualität“ Deutschlands wiedergeben, erörtern und beurteilen (SK, UK).

 

 

Zu Sequenz 4:

  • das Ausmaß und die Entwicklung der durch die Globalisierung beschleunigten internationalen Migration und der Flüchtlingsbewegungen beschreiben sowie die Herausforderungen erläutern und beurteilen, die sich daraus für die Staatenwelt ergeben (SK, UK);
  • die Ursachen, das Ausmaß und die zentralen Risiken des globalen Klimawandels erläutern und erörtern (SK, UK);
  • die bisherige internationale Klimaschutzpolitik beschreiben und die Klimaschutzmaßnahmen erläutern und beurteilen, die notwendig sind, um den Klimawandel zu bremsen (SK, UK);
  • die Bedeutung des Prinzips der Nachhaltigkeit für die internationale Politik erläutern und die Handlungsmöglichkeiten beschreiben und erörtern, die sich als Beitrag zur Förderung globaler Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene und für den Einzelnen ergeben (SK, UK).

 

 

 

Zu Sequenz 5:

  • die Funktion und die Zielsetzung der Welthandelsorganisation (WTO) beschreiben und ihre zentralen Entscheidungsprinzipien erläutern (SK);
  • die gegen die WTO vorgebrachten Kritikpunkte erläutern und beurteilen sowie die Interessengegensätze charakterisieren und beurteilen, an denen die letzte Welthandelsrunde bisher gescheitert ist (SK, UK);
  • Entstehung, Aufgaben und Organisation des Internationalen Währungsfonds (IWF) erläutern und seine Bedeutung am Beispiel seiner Rolle in den Finanz- und Wirtschaftskrisen der letzten Jahre erörtern und beurteilen (SK, UK);

 

Übergeordnete Handlungskompetenz:

  • eigene Interessen mit den Interessen Nah- und Fernstehender vermitteln und die eigene Perspektive in Richtung eines Allgemeinwohls erweitern (HK 7).

 

 

Kapitel D II

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Methode: Ökonomische Modelle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D II 2.

 

 

 

Methode: Karikaturen analysieren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Methode: Gruppenarbeit zur Indikatoren-Analyse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D II 3.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D II 4.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt D II 5.

 

 

 

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