Ehemalige Schüler

66 Schülerinnen und Schüler mit dem Abitur feierlich vom JAG verabschiedet

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „Abistoteles: Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Zunächst zog er augenzwinkernd den Wahrheitsgehalt anlässlich des bestandenen Abiturs in Zweifel, bevor er sich dem „Ich“ der Aussage zuwandte. Fußend auf der Hirnforschung des Bewusststseins entfaltete der Schulleiter überraschende Folgerungen für das Selbstbild und schloss mit der Erkenntnis “Die Welt wartet auf euch! Sie wartet auf gut ausgebildete motivierte junge Menschen. Junge Menschen, die sich selbst wahr- und annehmen, die annehmen, dass sie nur in Gemeinschaft sein können, die darauf vertrauen, dass sie Wurzeln in der Vergangenheit haben und die über die Gegenwart hinaus in die Zukunft wachsen und sich nicht fertig wähnen, sondern sich auf das Abenteuer Leben offen einlassen.“
Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann das Augenmerk auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler und die Persönlichkeiten, die sie nun darstellten. Er entfaltete Folgerungen der Digitalisierung bis heute und forderte die Abiturienten auf, den Prozess und die Region mitzugestalten.
In dem Grußwort der Eltern bediente sich der Schulpflegschaftsvorsitzende Jürgen Nordmann angeblich Wikipedia, um den Begriffen des Tages Eltern, Schule, Pädagoge und Abitur nachzugehen. Die so gewonnenen Erkenntnisse, dass Eltern von alt, Schule von Müßiggang, Pädagoge von den Schulweg begleitenden Sklaven und Abitur von Es wird gegangen entstammten, bereitete den Anwesenden sichtbares Vergnügen.

Weiterlesen: .. 

Ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten

Interessiert an ehemaligen Schülerinnen und Schülern des JAG? Dann finden Sie hier eine Liste derer, die das JAG mit dem Abitur in der Hand verlassen haben und das seit 1946! (überarbeitet am 12.9.2014)

Wir weisen darauf hin, dass gemäß BASS 10-44 Nr. 2.1 § 9 die Aufbewahrungsfrist von Akten über Schülerprüfungen nach 10 Jahren endet. Hierzu zählen auch die Abiturklausuren, die den Vorgaben entsprechend nach 10 Jahren persönlich eingesehen und mitgenommen werden können. Andernfalls werden sie jeweils am Ende des Kalenderjahres ordnungsgemäß vernichtet.

Abgangs- und Abschlusszeugnisse werden 50 Jahre lang aufbewahrt.

Weiterlesen: .. 

ehemalige Schülersprecher und Verbindungslehrer der SV

Am 1. April 1967 verabschiedete die damalige SV ihre erste „Verfassung“. Eine neue Satzung erfolgte am 22. Januar 1976. Diese wiederum wurde am 18. Februar 1978 reformiert. In den folgenden Jahren – so auch in 2010 – wurden einige Änderungen vorgenommen, in ihrem Wesen blieb sie aber bis heute bestehen. Leider sind zahlreiche Dokumente abhanden gekommen, sodass die Linien der SV-Geschichte nicht genau nachgezeichnet werden können. Unsere Schülervertretung ist jedenfalls traditionsgemäß eine starke Kraft an der Schule, die sich in den vergangenen Jahrzehnten bewährt und viele positive Akzente gesetzt hat. Darauf sind wir stolz.

Weiterlesen: .. 

Abiturverleihung am JAG

zum Bericht der Lokalzeit des WDR Fernsehens Südwestfalen (bis 13.7.2018 verfügbar) hier klicken

69 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen, 31 Bestleistungen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „SemipermeAbilität“. Insbesondere galt es, das „Semi“ näher auszudeuten, denn in Anbetracht der außergewöhnlichen Leistungen des Jahrgangs – es wurden alle 69 aus der Jahrgangstufe 12 zum Abitur zugelassen und haben es bestanden und 31 Schülerinnen und Schüler haben eine 1 vor dem Komma- wirke ein „Halb“ als Beschreibung mindestens beachtenswert. Binder führte aus, dass der Jahrgang damit ausdrücke, dass hingeschaut würde auf die Möglichkeit des Scheiterns. Scheitern zu akzeptieren kann nach der Sozialwissenschaftlerin Brené Brown zu couragiertem, mitfühlenden und gemeinschaftlichem Leben führen.
„Euer Motto: SemipermeAbilität mag also bedeuten: Ihr schaut hin, ihr seht Verletzlichkeit und nehmt sie an. Das kann die Geburtsstunde beherzter Leben voller Mitgefühl und mit starken Verbindungen werden. Und solche glückliche Leben, das wünsche ich euch von ganzem Herzen.“ schloss Binder.
Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann das Augenmerk auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler, er freue sich über jeden, der die Region in Zukunft verstärke.
In dem Grußwort der Eltern bediente sich der Schulpflegschaftsvorsitzende Jürgen Nordmann bei der Fußballsprache: „Eine Klausur dauert 300 Minuten und die nächste Klausur ist immer die schwerste“ wurde zum Beispiel Sepp Herberger frei zitiert, die Rede und die dazu gezeigten Bilder sorgten im Publikum für Kurzweil.
Die Jahrgangsstufenleiter Felix Haberkorn und Elmar Beckmann eigneten sich dann das der Jahrgangsstufenfahrt nach Prag entsprungene Leitwort „Thumbs up!“ an und legten es in einer rhetorisch ausgefeilten und empathisch zugespitzten Rede aus, der von den Abiturienten viel Beifall gezollt wurde.
Anschließend reflektierte die Abiturientin Malin Denker wortgewandt über das Entstehen und den Sinn einer Abiturrede, die dann in Form eines emotionalen Rückblicks auf das Leben als Schülerin oder Schüler am JAG für die Jahrgangsstufe 12 von Verena Dickel ausgeführt wurde. Die Rede der Abiturientinnen schloss Malin Denker eindrucksvoll ab, indem Sie Friedrich Hebbel mit „Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.“ zitierte und dazu ermutigte, Persönlichkeit auszubilden. „Lasst uns Leben!“ schloss Malin für die Jahrgangsstufe ab.

Weiterlesen: .. 

ehemalige Schülervertretungen am JAG

Hier werden die ehemaligen Schülersprechergremien seit 2009 vorgestellt. Ein Gremium kann schon ehemalig sein und zugehörige Schülerinnen oder Schüler trotzdem noch aktiv.

Eine Darstellung der ehemaligen Schülersprecher finden Sie hier.

Weiterlesen: .. 

Initiative Fördern statt Sitzenbleiben - Komm mit!

JAG: Erstes Gymnasium in Südwestfalen mit Berufswahl-SIEGEL

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

Bundesagentur für Arbeit

Sparkasse Wittgenstein

AOK

Philipps-Universität Marburg

Schulengel

Unterstützen Sie unsere Arbeit, ohne dass es Sie etwas kostet!

Wie das geht? Bevor Sie im Internet einkaufen, klicken Sie auf das unten stehende Schulengel-Logo. Sie suchen im Shopsuchfeld den gewünschten Anbieter aus und kaufen ein, die Shops zeigen sich Ihnen unverändert, auch die Preise bleiben standard. Sie müssen sich dazu nicht registrieren. Die Shops geben einen bestimmten Prozentsatz des Umsatzes an "Schulengel" weiter, die unserem Förderverein davon 70 % weiterüberweisen. Und der Förderverein fördert dann unsere Arbeit. Herzlichen Dank!

Statistiken

Benutzer
77
Beiträge
588
Beitragsaufrufe
5810057

Hinweis für iPad-Nutzer

iPads unterstützen das auf dieser Seite verwendete Javascript nicht vollständig. Wenn man es hochkant hält, geht die Seite in die Darstellung für Mobiltelefone über und dann ist die Seite gut navigierbar.