Leistungen

66 Schülerinnen und Schüler mit dem Abitur feierlich vom JAG verabschiedet

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „Abistoteles: Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Zunächst zog er augenzwinkernd den Wahrheitsgehalt anlässlich des bestandenen Abiturs in Zweifel, bevor er sich dem „Ich“ der Aussage zuwandte. Fußend auf der Hirnforschung des Bewusststseins entfaltete der Schulleiter überraschende Folgerungen für das Selbstbild und schloss mit der Erkenntnis “Die Welt wartet auf euch! Sie wartet auf gut ausgebildete motivierte junge Menschen. Junge Menschen, die sich selbst wahr- und annehmen, die annehmen, dass sie nur in Gemeinschaft sein können, die darauf vertrauen, dass sie Wurzeln in der Vergangenheit haben und die über die Gegenwart hinaus in die Zukunft wachsen und sich nicht fertig wähnen, sondern sich auf das Abenteuer Leben offen einlassen.“
Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann das Augenmerk auf die Leistungen der Schülerinnen und Schüler und die Persönlichkeiten, die sie nun darstellten. Er entfaltete Folgerungen der Digitalisierung bis heute und forderte die Abiturienten auf, den Prozess und die Region mitzugestalten.
In dem Grußwort der Eltern bediente sich der Schulpflegschaftsvorsitzende Jürgen Nordmann angeblich Wikipedia, um den Begriffen des Tages Eltern, Schule, Pädagoge und Abitur nachzugehen. Die so gewonnenen Erkenntnisse, dass Eltern von alt, Schule von Müßiggang, Pädagoge von den Schulweg begleitenden Sklaven und Abitur von Es wird gegangen entstammten, bereitete den Anwesenden sichtbares Vergnügen.

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Erfolgreiche Matheolympiade

Matheolympiade: Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Schulrunde 2018/19

Bei der diesjährigen Mathematikolympiade errangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des JAGs große Erfolge. An der Schulrunde, die zum 9. Mal durchgeführt wurde, nahmen Marie Vetter, Magalie Wegener (beide 5a), Simon Brandt (5b), Larissa Nölling, Collin Wick (beide 6b), Mika Hoffmann, Paul Reinhard, Paul Weller (alle 8b), Justus Nordmann, Judith Peter (beide 8c) und Jakob Reinhard (Q1) teil. Insgesamt neun Schülerinnen und Schüler qualifizierten sich für den weiteren Wettbewerb auf Regionalebene.

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DELF-Zertifikate 2018 verliehen

Die DELF-AG am JAG bereitet Schüler/innen auf das DELF-Diplom (Diplôme d’Etudes en Langue Française) vor. Dazu müssen Schüler/innen eine schriftliche und mündliche Prüfung absolvieren. Bei der schriftlichen Prüfung werden Hörverstehen, Leseverstehen und Textproduktion geprüft. Bei der mündlichen Prüfung die mündliche Kommunikationsfähigkeit. Die schriftliche Prüfung findet am JAG statt, wird aber genauso wie die mündliche Prüfung von Franzosen des Institut Français evaluiert. Die mündliche Prüfung findet auswärts statt und besteht aus einem Gespräch mit Franzosen des Institut Français. Letztes Jahr haben wieder elf Schülerinnen des JAG die Prüfung für das DELF-Zertifikat erfolgreich absolviert: Nantje Berger, Annegret Biechele, Shuxuan Chen, Leonie Fischer, Leandra Grünig, Jannika Kassel, Alissa Lauber, Pauline Lauber, Sarah Lüllmann, Jana Parzinski und Solveig Schneider. Alle erreichten hohe Punktzahlen (mindestens 70, teilweise über 90 von 100 Punkten). Das DELF-Diplom besitzt weltweite Gültigkeit und zeigt einem zukünftigen Arbeitgeber, welches Niveau die Schüler/innen im Französischen haben.

61 höchste deutsche Bildungsabschlüsse am JAG verliehen

In feierlichem Rahmen hat das Johannes-Althusius-Gymnasium seinen diesjährigen Abiturjahrgang verabschiedet. In seiner Begrüßungsrede bezog sich Schulleiter Binder auf das von den Abiturienten gewählte Motto: „Abitamine. Der Stoff kam aus dem Lehrerzimmer.“ und stellte heraus, dass das Gegenteil von Sucht nicht Nüchternheit, sondern Bindung sei. So habe man auf Verbindungen untereinander, mit den Eltern und auf Verbindungen der Schülerinnen und Schüler mit den Lerngegenständen wert gelegt und wünsche den Abiturientinnen und Abiturienten nun neue, starke Bindungen, die die nun Abgehenden im echten Leben tragen. Anschließend richtete Bürgermeister Fuhrmann den Blick zurück auf den ersten Schultag: er hatte einen Schulranzen von vor 8 Jahren inklusive originaler Befüllung im Gepäck. Er überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Rat und Verwaltung und ließ der Abiturientia von der Festgemeinde noch einmal gebührend applaudieren.
Der Schulpflegschaftsvorsitzende Michael Albe-Nolting betonte die Verantwortung, die den Abiturientinnen und Abiturienten nun selbst zugesprochen sei. „Die nun vor Ihnen liegende Zeit wird wohl für die meisten zu den schönsten in ihrem Leben gehören“, führte er weiter aus.

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JAG bei der Preisverleihung im Bundeswettbewerb Latein in Münster

Herausragend vertreten war das JAG mit insgesamt drei Preisträgern bei den Preisverleihungen im Bundeswettbewerb Latein in Münster. Mit Jakob Reinhard, Annegret Biechele und Ricardo Bisanz machten sich insgesamt die drei erfolgreichsten Wettbewerbsteilnehmer der Fachschaft Latein des JAG auf den langen Weg zum Schillergymnasium in Münster, wo die landesweit besten Schülerinnen und Schüler in einer Feierstunde geehrt wurden.
Am Wettbewerbstag im Januar hatten sich die drei Vertreter des JAG ausgesprochen anspruchsvollen Herausforderungen stellen müssen, die über das schulisch Geforderte weit hinaus gingen. Dazu gehörten neben der obligatorischen Übersetzung eines lateinischen Textes ohne Hilfsmittel eine in der alten Sprache Latein besonders knifflige Hörverstehensaufgabe, das Verstehen eines italienischen Textes aus einem Reiseführer über Neapel nur mit Hilfe der eigenen Lateinkenntnisse und Fragen zur griechisch-römischen Antike.
In Münster durften die drei JAGler nun in Begleitung des betreuenden Fachlehrers Haberkorn den  verdienten Lohn für die Mühen einheimsen. Dieser bestand aus reichhaltigen Buchgeschenken, römischen Münzen, Geldpräsenten und besonders gestalteten Urkunden. Die feierliche Rahmenveranstaltung erwies sich als kurzweilig-unterhaltsam durch die Vorstellung von Schülerprojekten und durch zum Teil auf Latein gehaltene Laudationes / Lobesreden unter anderem von Fachvertretern der Bezirksregierung und des Schulministeriums in Düsseldorf.
Eindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde so die Tatsache, dass die vermeintlich tote Sprache auch am JAG noch ziemlich quicklebendig ist.

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JAG: Erstes Gymnasium in Südwestfalen mit Berufswahl-SIEGEL

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