Lebendiger Unterricht

Sensationelles Musical des JAG

Am Donnerstag und Freitag dieser Woche war es soweit: Nach zweijähriger Vorbereitung durch die AG Musical unter Leitung von Frau Paesler kam es zur Aufführung des ersten selbstgeschriebenen Musicals am JAG. Den Schülerinnen und Schülern gelang eine mitreißende Geschichte mit Freundschaft, Gefahr, Streit und Versöhnung und vor allem eine innige Verbindung mit den zahlreichen musikalischen und schauspielerischen Talenten der über 20 aufführenden jungen Menschen. So gelang die sensationelle Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler und eine große innere Anteilnahme, was zu einer großen Präsenz auf und vor der Bühne führte. Ich bin immer noch begeistert und so ging es den anderen Zuschauern und Zuhörern auch. Vielen Dank für die Ausdauer, die viele Mühe und den Mut, Lulu und Luna so zu schreiben, zu vertonen und auf die Bühne zu bringen. Danke!

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JAGler geehrt für lateinische Nachrichtensendung

Für eine besondere Projektarbeit wurden am vergangenen Montag eine Schülerin und 5 Schüler des Lateinkurses der Jahrgangsstufe 10 bei einer feierlichen Veranstaltung am Kölner Friedrich-Wilhelm-Gymnasium geehrt und ausgezeichnet.

Im Rahmen der Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen / Latein hatten unsere JAGler mit Hilfe der betreuenden Lateinlehrer des JAG eine Nachrichtensendung in lateinischer Sprache als Filmbeitrag produziert. Der Kurzfilm kann am Ende des Artikels angeschaut werden.

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„Wir sind keine digitalen Trottel mehr“ - Social Network Training am JAG

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Im Februar fanden am JAG mehrere Workshops zum Thema Medienprävention statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 erhielten das „kleine Programm“ mit jeweils einem zweistündigen Workshop. Unsere 7. Klassen lernten jeweils in drei Doppelstunden Eigenheiten und technische Hintergründe der sozialen Netzwerke kennen und behandelten die Problematik des Cyber-Mobbings.

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Abiturvorbereitung im Kloster Marienstatt

Mitte März war es soweit: Die von einem Großteil lang ersehnte Fahrt ins Kloster Marienstatt im Westerwald stand bevor. In Begleitung von Herrn Beckmann, Herrn Debus und Frau Stremmel bekamen alle 12er, die Religion als Abiturfach gewählt haben, die Möglichkeit, sich zweieinhalb Tage intensiv mit dem Unterrichtsstoff der Q1 und Q2 zu befassen.
Für manch einen schien die Aussicht auf ein solches Lernwochenende wohl eher grausam als schön gewesen zu sein, doch letztendlich verbrachten wir eine sehr abwechslungsreiche und wertvolle Zeit miteinander.
Die Lernperioden überstanden wir erstaunlich gut, was wohl an der Gelassenheit unserer Lehrer und an dem für Außenstehende wahrscheinlich ungesund erscheinenden Kaffee- und Kekskonsum lag. Auch die gefürchteten Prüfungssimulationen wurden überwiegend mit Bravour gemeistert.

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Physik macht doch Spaß!

Nachdem gestern der Projektkurs Physik aus der Jahrgangsstufe 11 um Herrn Meyer mit viel Freude eine gewonnene Fuel Cell Box abholen durfte, wurde heute am anderen zeitlichen Ende des Gymnasiums in der 6. Klasse mit großem Engagement und hohem Ehrgeiz um den Gewinn des Schulentscheides des diesjährigen Physik aktiv Wettbewerbs der Bezirksregierung Arnsberg gekämpft. Mit knapp 24g legte die erste Gruppe "No Name" die Latte schon beachtlich hoch. Gebaut werden musste ein mindestens 60cm hoher möglichst leichter Turm, der am oberen Ende eine Plattform für eine gefüllte 1/2l Flasche und zwei Playmobilfiguren besitzt und die Flasche zu tragen vermag. Der zweite Turm im Rennen absolvierte die Tauglichkeitsprüfung souverän, stellte aber mit 240g auch das Schwergewicht in dem Wettbewerb dar. Echte Konkurrenz erwuchs der Gruppe No Name um das Team um Cathrina Schäfer. Hatte der Turm den Probelauf noch bestanden, sackte er trotz intensiv begleitetem Aufbau durch das Team beim Wettbewerb selbst zusammen; die Chance auf den Sieg war da! So lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Physik bei diesem Wettbewerb, sondern auch andere Dinge, die im Leben Bedeutung haben. Den beiden Gruppen mit einem den Vorgaben entsprechenden Turm wurde dann bei der Siegerehrung durch den Schulleiter Binder eine Urkunde verliehen. Besonderen Dank ging an den Projektkurs Physik, der mit viel Amtsfreude die Jury stellte und den teilnehmenden Teams auch mit Rat und Hand zur Seite stand. Das siegreiche Team No Name mit den Teilnehmern Moritz Lauber, Till Becker, Louis Lückel, Leif Lückel und Frederick Burda aus der Klasse 6a haben sich mit ihrem Sieg für das Landesfinale am Ende des Schuljahres qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

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Schüler des JAG waren erfolgreich bei der Mathematik-Olympiade

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Jakob Reinhard durfte in der Landesrunde antreten

sz Bad Berleburg. Bei der Mathematik- Olympiade konnten die Teilnehmer des Bad Berleburger Johannes-Althusius- Gymnasiums an die  großen Erfolge der Vorjahre anknüpfen. So wurden in der Regionalrunde im Kreis Siegen-Wittgenstein, die im November im Gymnasium Auf der Morgenröthe in Siegen stattfand, insgesamt acht Preise an neun teilnehmende Bad Berleburger Schülerinnen und Schüler vergeben. Zehntklässler Jakob Reinhard konnte sich über einen 1. Preis freuen, der seine mehrfachen Erfolge in den Vorjahren bestätigte. Er schaffte damit sogar wieder die Qualifikation zur NRW-Landesrunde, die am vergangenen  Wochenende in Haltern am See stattfand. Darüber hinaus errangen die Schützlinge vom Beauftragten des mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes, Thorsten Mankel, 2. Preise in vielen Klassenstufen:

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Physik aktiv-der Physikwettbewerb

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Du bastelst gerne? Du denkst gerne? Du arbeitest gerne in Gruppen? Du findest Physik könnte mal abwechslungsreicher sein?

Dann bist du beim Physik aktiv Wettbewerb richtig. Suche dir eine Gruppe und melde dich an. Wir haben in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, das das großen Spaß macht und sogar spannend ist. Nähere Hinweise zur Aufgabe und den Modalitäten findest du im Anhang!

Bei Fragen wende dich an den Physiklehrer deines Vertrauens.

Über Begegnungen mit Menschen, die uns auf besondere Weise berührten …

Wie bereits in den vergangenen zwei Jahren sind auch in diesem Jahr (24. und 25.01.18) alle 9. Klassen unserer Schule im Rahmen der Suchtprävention in eine Therapieklinik für Suchterkrankungen gefahren, die Johannesbad Fachklinik in Bad Fredeburg.
Wie sicher jeder von uns, hatten auch wir bestimmte Vorstellungen von einer solchen Klinik, jedoch bekamen wir etwas ganz anderes zu sehen. Statt kahler Gänge begegnete uns eine bunte Bildergalerie, die die Patienten selbst gestaltet hatten.
Auch sahen wir keine vergitterten Fenster, die manche von uns erwarten hatten. Von schlechtem Essen fehlte jede Spur. Stattdessen gibt es für die Patienten drei frei wählbare Gerichte und einen Kiosk. Die Klinik bietet erstaunlich viele Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung ihrer Patienten. Sie beherbergt eine Sauna, ein Schwimmbad, eine Kegelbahn, TV- Räume sowie eine Werkstatt zum kreativen Arbeiten.
Wir durften eine besonders schöne Tradition der Klinik kennenlernen, die auf den ersten Blick vielleicht etwas seltsam erscheint. Bei ihrer Entlassung werfen nämlich die Patienten ein zusammengebundenes Paar Schuhe auf einen der Bäume hinter der Klinik. Wenn diese hängen bleiben, so die Hoffnung, erleiden die Patienten keinen Rückfall und müssen nicht wiederkommen.
Die Patienten, die mit uns zusammentrafen, überraschten uns mit ihrer Offenheit und Herzlichkeit. Sie erzählten uns ihre Lebensgeschichte. Im Gespräch mit ihnen erfuhren wir viel Unerwartetes, das uns berührte und nachdenklich stimmte. Drei der vier Patienten, mit denen wir uns allein unterhalten konnten, wurden schon im Alter von 14 Jahren abhängig. Überraschend für uns war auch, dass die Patienten aus allen Teilen Deutschlands in diese Klinik kommen.
Sie erklärten uns, dass ihre Abhängigkeit unter anderem mit dem Kontakt zu falschen Freunden zusammenhing. Alle unsere Fragen, egal wie abwegig sie auch waren, wurden von ihnen beantwortet.
Wir danken den Patienten und der Klinik für die eindrücklichen Erlebnisse an diesem informativen Tag und wünschen den Patienten alles erdenklich Gute.
Wir hoffen, dass Frau Bisanz auch den kommenden Jahrgängen 9 diesen Besuch in Bad Fredeburg ermöglichen kann.
Geschrieben von
Imke Afflerbach und Stella Zacharias, Klasse 9a
                   

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

 


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