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LED-Technik im Bad Berleburger Gymnasium

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Für Erleuchtung ist nun gesorgt

Bad Berleburg. (nik) Vom Keller bis zum Dach wird das Johannes-Althusius-Gymnasium in Bad Berleburg ab sofort augen- und umweltschonender beleuchtet.

Wenn es sich bei den Worten Erwin Harbrinks nicht um eine gewaltige Übertreibung handelte, dann kann man den Schülerinnen und Schülern des Johannes-Althusius-Gymnasiums zur Erleuchtung nur gratulieren: Aus den „Gründertagen“ habe da noch so manche Lampe gehangen, meinte der Schulleiter bei einem kleinen Pressetermin. Und wenn man bedenkt, dass das Gymnasium inzwischen auf eine 90-jährige Geschichte zurückblickt, dann reibt man sich doch die (brennenden) Augen. Jedenfalls ist jetzt Schluss mit Funselei.

Gemeinsam mit Manuel Spies, bei der Stadt unter anderem verantwortlich für das Gebäudemanagement, stellte Harbrink die neuste Investition an „seiner“ Schule vor: Im gesamten Gebäude, vom Foyer über die Klassenzimmer bis hin zur Aula, wurden die alten Lampen durch zeitgemäßere ersetzt – kein Pappenstiel, auch was die Kosten angeht: 336.000 Euro werden verbaut. Das schüttelt auch eine Stadt, die nicht im Nothaushalt steckt, keineswegs mal eben aus dem Ärmel. Ausschlaggebende Argumente waren, so Spies, letztlich die Amortisation – und dann war die Maßnahme ja mit 94.000 Euro förderfähig. Schließlich werden, wenn eine Veränderung in dieser Größenordnung ins Haus steht, nicht mal eben ein paar Birnen ausgetauscht.

Kleiner Aktionstag

Echtes Wittgensteiner Wetter wollte verhindern, dass der Schulhof schöner gestaltet würde; das gelang aber nur teilweise. Zunächst gab es bedröppelte Gesichter, doch dann wurde der spärliche und zugegebenermaßen auch etwas lustlose Strom der Helfer in den Kunstraum umgelenkt, wo die Streichaktion für die Bänke des Schulhofes nun stattfinden sollte. Und dann geschah etwas, was nur selten vorkommt: mit zunehmender Dauer wurden es immer mehr Menschen, die mit anpacken wollten, bis es  keine Pinsel in der Kunstsammlung mehr aufzutreiben waren. So hob sich die Stimmung, die mit dem Eintreffen von Teilchen dann ihrem Höhepunkt zustrebte.

Ganz herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern, vor allem den Schülerinnen und Eltern!

Der Termin für die Pflanzaktion steht noch nicht fest, der im Umlauf befindliche Samstag ist noch nicht bestätigt.

Ihnen allen einen gelingenden 1. Mai!

Mattigen Dank!

Verein der Freunde und Förderer finanziert 56 Turnmatten der Berleburger Schaumstoffwerke für die Gymnastikhalle des JAG


Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung des JAG-Fördervereins ist es dem Fachbereich Sport seit Ende der Herbstferien nun möglich, die Gymnastikhalle in größeren Umfängen für Unterrichtsvorhaben wie Turnen, Fitness oder Ringen und Kämpfen zu nutzen. Mit tatkräftiger Hilfe von Herrn Beitzel und weiteren Mitarbeitern der BSW wurden die 56 Turnmatten in Windeseile angeliefert und im Geräteraum der Gymnastikhalle fachmännisch untergebracht. Seitdem ist die riesige Vorfreude der Schüler unschwer zu erkennen, wenn es wieder darum geht, die gesamten Turnmatten bspw. für das Unterrichtsvorhaben Ringen und Kämpfen zu einer großen Mattenfläche zusammenzulegen und ausgiebig zu nutzen. Und wer glaubt, das Zusammenlegen von 56 Turnmatten dauert doch bei den jüngeren Jahrgängen 5 und 6 eine halbe Ewigkeit, der wird schnell vom Gegenteil überzeugt, sobald er mal einen Blick in eine Sportstunde in der Gymnastikhalle wirft. Alles in allem stellt diese Anschaffung eine große Bereicherung für unseren Sportunterricht am JAG dar, wodurch sich – sehr zur Freude der Schüler und Lehrer - neue vielfältigere und spannende Nutzungsmöglichkeiten der Gymnastikhalle ergeben.  
An dieser Stelle möchte sich der Fachbereich Sport nochmals ganz herzlich für die großartige Unterstützung des Fördervereins und von Herrn Beitzel und seinen Mitarbeitern von BSW bedanken!

IV Fächer

Das an Johannes Althusius angelehnte  Schulprogramm soll auch in den Unterricht intergriert werden. Hier finden Sie einige Beiträge die einzelne Fächer zu leisten vermögen, ergänzt oder gänzlich in Unterrichtsbeispielen.

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I-reziproke Solidarität

 

Am JAG finden verschiedenste unterrichtliche und außerunterrichtliche Aktivitäten zur Implementierung und Stärkung der reziproken Solidarität statt. Einige davon werden hier in kurzen Zusammenfassungen dargestellt.

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0-Präambel

 

P r ä a m b e l

 

 

Das Schulprogramm des Johannes-Althusius-Gymnasiums

versteht sich als Verfassung gelebter Schulkultur.

 

Für die Zukunft unserer Schule lassen wir uns von den Ideen unseres Namens-gebers, des Staatsrechtlers Johannes Althusius, inspirieren.

Die historischen Anforderungen an diesen großen Sohn Berleburgs waren andere. Seine Bedeutung aber für die Verfassung moderner Gesellschaften, beginnend mit der weltältesten demokratischen Verfassung, der amerikanischen, ist unbestritten. Auch die Ideen seiner Schulschrift weisen in eine noch nicht eingelöste Zukunft. Die Unverbrauchtheit und Sprengkraft seiner Schul- und Bildungstheorie spiegeln sich in der Sperrigkeit der folgenden Maximen wider:

-        reziproke Solidarität

 

-        wehrhafter Gerechtigkeitssinn

 

 

-        unumstößliche Würde

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Die Johannes Althusius Plakette

Die Johannes-Althusius-Plakette

 

Zur gelebten Schulkultur gehört seit Jahrzehnten die Verleihung der Johannes-Althusius-Plakette – die höchste Auszeichnung, die von der Schule erteilt wird. Die Einführung dieser Plakette war im Jahr 1962 auf Initiative des Kunsterziehers Wolfgang Kreutter vorgeschlagen worden. Dieser kreierte schließlich auch den Rohling. Ostern 1963 wurde sie erstmalig anlässlich der Abiturfeier verliehen. Eine Dienstbesprechung im Jahr 1966 zeigte jedoch, dass im Kollegium erhebliche Unklarheit darüber bestand, nach welchen Gesichtspunkten die Plakette einem Abiturienten des Gymnasiums zuerkannt werden sollte. In Ergänzung zu der bereits vorliegenden Fassung wurden neue Beschlüsse gefasst. Die Lehrerkonferenz vom 27.3.1984 beschloss folgende Neufassung der Richtlinien, die seitdem Gültigkeit besitzen:

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Initiative Fördern statt Sitzenbleiben - Komm mit!

JAG: Erstes Gymnasium in Südwestfalen mit Berufswahl-SIEGEL

Das Johannes-Althusius-Gymnasium ist Kooperationspartner von:

Bundesagentur für Arbeit

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